Willkommen bei unserem großen Vollformatkamera Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Vollformatkameras. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Vollformatkamera zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Vollformatkamera kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Kameras gibt es in jeder Preisklasse, von einfach Digitalkameras bishin zu Vollformatkameras. Bei Profifotografen dominieren Vollformatkameras, die Königsklasse der Spiegelreflexkameras. Lohnt sich diese Investition auch wirklich?
  • Möchte man die beste Bildqualität, so kommt man über den Kauf einer Kamera mit Vollformatsensor nicht hinweg. Es gibt eine Menge an Vorteilen. Einzelne Pixel enthalten auf einem Bildchip zusätzlichen Platz, das wirkt sich vor allem positiv auf das Bildrauschen aus.
  • Auch Vollformatkameras sind nicht ganz frei von Nachteilen, das billigste Modell kostet circa 1300 Euro, alleine für das Gehäuse. Dazu kommen noch passende Objektive und anderes Zubehör.

Vollformatkamera Test: Das Ranking

Platz 1: Nikon D750 SLR-Digitalkamera

Platz 2: Nikon D750 SLR-Digitalkamera Kit inkl. AF-S Nikkor 24-120 mm 1:4G ED VR Objektiv

Platz 3: Sony Alpha 7M2 E-Mount Vollformat Digitalkamera

Platz 4: Sony Alpha 7M2 E-Mount Vollformat Digitalkamera ILCE-7M2 Zeiss Kit

Platz 5: Sony Alpha 7 E-Mount Vollformat Digitalkamera ILCE-7

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Vollformatkamera kaufst

Was ist eine Vollformatkamera?

Vor der digitales Fotografie fotografierte man mit analogen Filmen, welche eine Kapazität von 24 bis 36 Bilder hatten. Der Film wurde dann zum Entwickeln mittels chemischen Verfahren ins Labor geschickt werden.

Die Filmnegative hatten eine Abmessung von 24×36 mm. Bei einer digitalen Vollformatkamera ist der Sensor ebenfalls 24×36 mm groß, dadurch entwickelte sich der Begriff Vollformat. Erst später (ca. 2000) entschied man sich für digitale Spiegelreflexkameras mit einem Vollformatsensor in der digitalen Fotografie.

Ein Vollformatsensor (englisch full-frame sensor; Abk.: FF) ist ein in einer Digitalkamera eingesetzter elektronischer Bildsensor, dessen Bildformat dem des 35-mm-Kleinbildfilms entspricht, also etwa 24 mm × 36 mm.

Die Bezeichnung entstand, da die Bildsensoren erster digitaler Kameras sehr viel kleinere Größen hatten und sich erst im Anschluss an das aus der analogen Fotografie bekannte Kleinbildformat hinentwickelten. Inzwischen existieren digitale Bildsensoren mit Größen, die weit über das Vollformat hinausgehen.

Welche Vor- und Nachteile haben Vollformatkameras gegenüber anderen Kameras?

Die Vorteile einer Vollformatkamera sind ein geringes Bildrauschen, viel Dateireichtum, Brilliant und Dynamik durch eine höhere Auflösung, oder aber auch kein Umrechnen der wahren Brennweite. Außerdem sind größere Abzüge in der Vergrößerung möglich.
Ein Nachteil der Vollformatkamera ist definitiv das Gewicht und die Größe, weiters sind die Anschaffungskosten sehr hoch.

Für wen ist eine Vollformatkamera geeignet?

Fotografiert du beruflich, dann ist eine Vollformatkamera auf jeden Fall geeignet. Vor allem wenn du bei eher schlechten Lichtverhältnissen gute Bildergebnisse erzielen möchtest. Falls man allerdings viel unterwegs ist und reist, dann bringt eine Vollformatkamera leider doch einige Nachteile, da sie verhältnismäßig groß und schwer ist.

Welche Objektive benötige ich für eine Vollformatkamera?

Wenn man über einen Kamerawechsel nachdenkt, so kommt schnell die Frage nach der Kompatibilität der Objektive auf. Auch wenn Objektive vom Bajonett auf die Vollformatkamera passen, so kann es beispielsweise zu unschönen Randabschattungen oder ähnlichen kommen.

Falls man Objektive für den kleinen Bildkreis hat muss man wohl oder übel umsteigen. Für tolle Aufnahmen lohnt es sich also auf jeden Fall auch etwas Geld für geeignete Objektive in die Hand zu nehmen.

Was kostet eine Vollformatkamera?

Wie schon erwähnt sind Vollformatkameras im Gegensatz zu anderen digitalen Kameras sehr teuer.

Kauft man sich eine neue Vollformatkamera, so muss man mindestens 1000 Euro alleine für den Kamerabody ausgeben, nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Dazu müssen eventuell noch geeignete Objektive sowie Zubehör wie Akku, Speicherkarte ect. gerechnet werden.

Die großen Sensoren sind teuer und aufwendig in der Herstellung, daher ist der Preis sehr hoch. In den letzten Jahren kamen aber immer mehr leistbare Vollformatkameras auf den Markt.

Wo kann man eine Vollformatkamera kaufen?

Vollformatkameras kann man in Elektrogeschäften oder Fotofachgeschäften kaufen, dort gibt es auch meist eine gute Beratung und alles Rund um die Kamera, wie Speicherkarte, Stative, Zusatzakku.

Aber auch Online findet man Vollformatkameras von den gängigen Anbietern. Man findet im Internet viele nützliche Vergleichsportale, um für sich die richtige Kamera zu suchen.
Bei folgenden Anbietern kannst du nach einer Vollformatkamera ausschau halten:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Media Markt
  • Saturn
  • Canon
  • Nikon
  • Sony

Kann man eine Vollformatkamera ausleihen?

Es gibt verschiedenste Gründe um sich eine Vollformatkamera auszuleihen, man kann sie nur einmal benötigen oder erstmal verschiedene Modelle durchtesten, bis man sich für einen Kauf entscheidet.

Das ist vor allem bei so einem hohen Preis wie bei Vollformatkameras ratsam.
Der Preis für das Ausleihen einer Kamera schwankt natürlich stark und ist von der Dauer, der Anbieter und des Modells abhängig.

Beispielsweise kann man auf ac-foto.com eine Canon 5D Mark III schon ab 50€ pro Tag leihen.

Kamera auf Stativ

Vollformatkameras eignen sich vor allem für Landschaftsaufnahmen. (Foto: MaxWaidhas / pixabay.com)

Entscheidung: Welche Arten von Vollformatkameras gibt es und welche ist die richtige für dich?

Beim Fotografieren mit einer Vollformatkamera gibt es einige Punkte zu beachten. Zum Beispiel die geringe Tiefenschärfe bei den Aufnahmen, es kann bei einer flaschen Einstellung passieren, dass bei einer Portraitaufnahme nur die Nase scharf ist und der Rest des Gesichts schon leicht verschwommen. Auch Gruppenfotos bzw, große Menschenmassen komplett scharf abzubilden ist eine Herausforderung.

Auch im Bereich der Sportfotografie, in welche man oftmals bewegte Motive ablichtet ist eine Vollformatkamera nicht die allerbeste Wahl. Serienaufnahmen sind bei Vollformatsensoren eher schwieriger als bei Kameras mit APS-C Sensoren.

Wie schon erwähnt sind Vollformatkameras deutlich größer und daher zusätzlich ungeeignet im Actionbereich.

Optimal eignet sich eine Vollformatkamera für Landschafts- und Architekturaufnahmen, da mit einem richtigen Objektiv besonders tolle Weitwinkelaufnahmen entstehen.

Im Folgenden unterscheiden wir zwischen:

  • Vollformat-Spiegelreflexkamera (DSLR) und
  • Vollformat-Systemkamera (DSLM)

Wie funktioniert eine Vollformat-Spiegelreflexkamera und worin liegen ihr Vor- und Nachteile? (DSLR)

Die Buchstaben DSLR stehen für „digital single lens reflex“, der letzte Buchstabe R steht also für Reflex, weil der Spielen in der Kamera das Licht umleitet oder eben reflektiert. Die wichtigste Funktion des Spiegels ist die Umgebung des Lichts zu spiegeln, damit man den Bildausschnitt durch den Sucher sehen kann.

Vorteile
  • Wenig Rauschen
  • Höherer Kontrastumfang
  • Gute Lichtempfindlichkeit
  • Hohe Bildqualität
  • Geringe Tiefenschärfe
Nachteile
  • Aus der Hand fotografieren schwierig
  • Teuer
  • Schwer und groß
  • Serienaufnahmen schwierig
  • Objektive oftmals nicht kompatibel mit DSLR Kameras

Wenn man den Auslöser abdrückt, dann wird der Spiegel mechanisch hochgeklappt, damit der Spiegel nicht zwischen Linse und Sensor steht. Der Sucher zeigt genau Ausschnitt des Fotos zu sehen ist. Durch den Sucher sieht man allerdings bei schlechter Belichtung sehr schlecht, ändert man die Blende oder Belichtungszeit, so sieht man durch den Suche keinerlei Veränderung, das ist ein Nachteil des Spiegels.

Wie funktioniert eine Vollformat-Systemkamera und worin liegen die Vor- und Nachteile? (DSLM)

Die Buchstaben DSLM stehen für „digital single lens mirrorless“, das auf den fehlenden Spiegel hindeutet. Der DSLM fehlt also der mechanische Spiegel, das ist auch ein Grund, warum diese sehr viel leichter ist als eine Spiegelreflexkamera. Durch den Spiegel einer DSLR hört man immer das Klappen des Spiegels, bei DSLM Kameras ist das stille Auslösen auf jeden Fall ein großer Vorteil.

Vorteile
  • Kompakt
  • Elektronischer Sucher
  • Wenig Gewicht
  • Fremdobjektive adaptieren
  • Leise (kein Spiegelklappen
Nachteile
  • Nur Sony baut Vollformat DSLM
  • Sehen weniger professionell aus
  • Schlechterer Autofokus

Bei einer Systemkamera wird durch den elektronischen Sucher exakt das Bild angezeigt, dass die Kamera aufnimmt. So weiß man vor dem Auslösen schon genau, welches Bild abgespeichert wird. Man erkennt im Sucher schon, ob das Bild zum Beispiel überbelichtet ist.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Vollformatkameras vergleichen und bewerten

Nachfolgend zeigen wir einige Kriterien auf, die einen Vergleich von Vollformatkameras möglich machen. Anhand dieser Faktoren wird die die Entscheidung hoffentlich leichter fallen.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Autofokus
  • Bedienung
  • Auflösung und Bildqualität
  • Objektive
  • Lichtempflindlichkeit
  • Filmen
  • Display
  • Gewicht
  • W-Lan
  • Zubehör

Autofokus

Der Autofokus ist vor allem bei Vollformal Spiegelreflexkameras von guter Qualität. Die Motive, beispielsweise eine Person, wird automatisch scharf gestellt.

Bedienung

In der Preisklasse der Vollformatkameras ist es sehr ratsam, wenn man viel recherchiert und eventuell auch Kameramodelle von verschiedenen Herstellern testet. Denn mit der Bedienung und der Verarbeiten sollte man vollsten zufrieden sein.

Spiegelreflexkamera digital

Wir unterscheiden zwischen Vollformat-Spiegelreflexkamera (DSLR) und Vollformat-Systemkamera (DSLM). Sie sind besonders für Aufnahmen mit Weitwinkelobjektiven geeignet. (Foto: JESHOOTScom / pixabay.com)

Auflösung und Bildqualität

Beim Kauf einer Vollformatkamera ist auch die Bildqualität von großer Bedeutung. Diese hängt nicht nur von der Anzahl der Megapixel ab. Vielmehr ist es ein Zusammenspiel von Megapixel, Kontrast- und Farbgestaltung, Bildsesnor oder auch Bildprozessor.

Objektive

Nicht nur der Kamerabody ist beim Fotografieren wichtig, auch das richtige Objektiv muss ausgewählt werden. Hier sollte man sich auf jeden Fall im Internet schlau machen, welches Objektiv am besten für dich geeignet ist.

Lichtempfindlichkeit

Ein großer Vorteil der Vollformatkamera ist, wie schon erwähnt, die gute Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen. Da die einzelnen Bildpunkte durch den größeren Sensor auch größer sind und dadurch mehr Licht aufnehmen können kommt es zur höheren Lichtempfindlichkeit. Vollformatkameras sind also ideal geeignet, um bei Konzerten oder anderen Veranstaltungen zu fotografieren.

Filmen

Da man mit Vollformatkameras nur eine geringe Tiefenschärfe erreichen kann, ist diese für den Filmbereich eher nicht geeignet, da es deutlich schwieriger ist eine Schärfe zu verfolgen.

Display

Das Display ist natürlich auch ein wichtiger Faktor, denn die Fotos nach dem Abdrücken am Display zu betrachten ist heutzutage ein fester Bestandteil in der digitalen Fotografie. Eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll, das sind 7,62 Zentimeter sind meist Standard.

Gewicht

Eine Kamera sollte im Idealfall, vor allem aber wenn man viel unterwegs ist klein und handlich sein, statt groß und sperrig. Allerdings sind Vollformatkameras eher groß und schwer, dafür erreicht man damit auch bestimmte Ergebnisse.

W-Lan

W-Lan-Kompatibilität ist sehr praktisch, man hat die Möglichkeit, die Bilder ohne Kabel auf zum Beispiel auf einen Laptop zu übertragen.

Zubehör

Das Kamera-Zubehör kann man ,egal ob Vollformatkamera oder nicht, unendlich weit ausbauen.
Nützlich ist auf jeden Fall ein Zusatzakku, mehrere Speicherkarten, Aufsteckblitz oder eine geeignete Kameratasche. Gerade für die „großen“ Marken wie Nikon oder Canon gibt es eine Menge an passenden Zubehör bzw. auch alternative Marken, welche auf die jeweilige Kamera geeignet ist.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Vollformatkamera

Seit wann gibt es Vollformatkameras?

Erst Anfang der 2000er Jahre wurden serienmäßig Bildsensoren mit dem vollen Kleinbildformat angeboten, die zur Unterscheidung von den kleineren Vorläufern als full frame sensor oder eben Vollformatsensor vermarktet wurden.

Contax N Digital

Die erste Vollformatkamera war die Contax N Digital (auch als Contax ND bezeichnet), diese wurde 2000 vorgestellt, kam aber erst 2002 lieferbar auf den Markt. Sie verfügt als erste digitale Spiegelreflex pber einen Vollformatsensor, der Sesnor ist vom Typ CCD und Stammt von der Marke Philips.

Die effektive Auflösung beträgt 6,04 Megapixel (2008 × 3008), Empfindlichkeiten von ISO 25 bis 400 stehen zur Verfügung. Die Speicherung erfolgt wahlweise in den Formaten JPEG, TIFF oder im Contax-spezifischen RAW-Format.

Die Kamera hatte immer wieder Probleme, welche zum Teil nie behoben wurde, zum Beispiel der hohe Stromverbrauch oder ein starkes Rauschen bei einer Iso ab 200.
2004 wurde der Verkauf der Contax N Digital dann eingestellt.

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Contax N Digital Carl Zeiss 50mm f/1.4N Planar

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Canon

Die digitale Spiegelreflexkamera mit Vollformatsensor von Canon, die Canon EOS-1Ds, ist im Herbst 2002 in den Markt eingeführt worden. Die Kamera ist mit einem CMOS-Sensor mit 11,1 Megapixeln ausgestattet, die Zielgruppe sind Berufsfotografen.

Im Herbst 2004 folge die Canon EOS-1Ds Mark II mit einem 16,7 Megapixel-Vollformat-CMOS-Sensor, diese schafft 4,0 Bilder pro Sekunde.

Der Klassiker der DSLR-Vollformatkameras, die Canon EOS-5D folgt im Herbst 2005 mit einem 9-Punkt-Autofokus und einem 2,5 Toll-LC-Display.

Es folgen viele weitere Modelle, die aktuellste Vollformatkamera von Canon ist die Canon EOS &D Mark II, welche im Jahr 2017 auf den Markt kam.

Nikon

Im November 2007 kam dann die für Nikon-Fans lang ersehnte Nikon D3 auf den Markt, die erste Nikon-Spiegelreflexkamera mit Vollformatsensor. Bis 2012 wurde dieser in verschiedenen Varianten und Weiterentwicklungen verkauft.

Die Nikon D700 kam dann im Juli 2008 auf den Markt und richtet sich sowohl an Berufs-, als auch an Amateurfotografen. Die Kamera hat einen 12-Megapixel Vollformatsensor, Fotos mit geringem Rauschen sind bei einer ISO von bis zu 6400 möglich.

Die Kamera ist vor allem durch das kompakte Gehäuse ideal, um auch für Reisefotos ausgestattet zu sein, denn das circa 1kg schwere Gehäuse ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

In den nächsten Jahren folgen weitere Nikon-Modelle. Die derzeit aktuellste Nikon-Vollformatkamera ist die Nikon D850, welche 2017 erschien.

Was ist der Crop Faktor?

Kauft man sich eine Spiegelreflexkamera dann sollte man den Unterschied zwischen einer APS-C (Crop) und einer Vollformatkamera verstehen. DSLRs haben einen Sensor, dieser ersetzt den herkömmlichen Film einer analogen Kamera. Die Größe dieses Sensors bestimmt, wie sich die Kamera verhält. Der 35mm Film war damals geläufig, wenn man diesen Film mit einer aktuellen Spiegelreflexkamera im Vollformat vergleicht, dann entspricht der Sensor derselben Größe wie ein 35mm Film.

APS-C (Advanced Photo System type-C)

APS ist ein altes Filmformat, hier gibt es drei verschiedene Größen zur Auswahl. Das C ist dabei die Typbezeichnung und bedeutet Classic. Das Seitenverhältnis ist 3:2 und hat Maße von 25,1mm x 16,7mm.

Dieser Sensor ist kleiner als ein Vollformatsensor, die Ränder bei einer APS-C Aufnahme sind abgeschnitten und der Bildausschnitt ist kleiner (Engl. Cropped). Bei einer Vollformat-Aufnahme ist mehr von einer Aufnahme zu sehen und es können mehr Details dargestellt werden.

Worauf ist beim Fotografieren zu achten?

Es kommt ganz klar darauf an, welches Motiv man mit einer Vollformatkamera fotografieren möchte. Ob Landschaft-, Architektur- oder Portaitaufnahmen, das passende Objektiv ist auf jeden Fall ein wichtiger Faktor. Für welche Aufnahmen welches Objektiv am besten geeignet ist, bedarf es an guter Recherche. Online findet man eine Menge an Fotoforen oder Youtubevideos, um sich für die perfekte Aufnahme vorzubereiten.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Vollformatsensor


[2] http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Vollformat-DSLR-und-Vollformat-DSLM–index/index/id/1361/


[3] https://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/1362F2101912I16-15.html


[4] https://www.digitalphoto.de/ratgeber/2016-jahr-des-vollformats-100253246.html

Bildnachweis: Meditations / pixabay.com

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