Stativ Wald

Willkommen bei unserem großen Stativ Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Stative. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher zu machen und dir dabei helfen, das für dich beste Stativ zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber.
Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen,
auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Stativ kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Stativ dient dazu, die Kamera abzustützen. So sind längere Belichtungszeiten möglich als wenn man aus der freien Hand fotografiert.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Dreibein-Stativen, Einbein-Stativen und Tischstativen. Alle drei sind in zahlreichen Varianten und aus verschiedenen Materialien erhältlich, wobei Stative aus Carbon die teuersten sind.
  • Dreibein-Stative sind besonders für Landschafts- und Architekturfotografie geeignet. Einbein-Stative erlauben ein höhereres Maß an Flexibilität und Tischstative sind sehr klein und handlich.

Stativ: Favoriten der Redaktion

Das beste Stativ für Einsteiger

Das Cullmann ALPHA 2500 ist ein Einsteigermodell in der Klasse der Dreibein-Stative. Das Stativ bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und hat dank seinen flexiblen Gummifüßen einen rutschfesten Stand. Besonders hervorzuheben ist das vergleichsweise sehr geringe Gewicht.

Die Aufstellhöhe beträgt 63 bis maximal 165 cm und das Packmaß beträgt 67 cm. Die zweifach-ausziehbaren Stativebeine erlauben eine große Flexibilität und lassen sich mit Hilfe von Schnellspannclips schnell und sicher einstellen. Für die Feinjustierung ist die Mittelsäule verantwortlich, die durch eine seitlich angebrachte Kurbel stufenlos auf- und abgefahren werden kann.

Mit einem Gewicht von nur 1,277 kg ist es vergleichsweise leicht. Die Traglast dieses Aluminiumstativs beträgt dementsprechend aber auch nur 2,5 kg.

Durch das geringe Gewicht eignet sich dieses Dreibein-Stativ zur Mitnahme. Die Traglast mit 2.5 kg ist im Vergleich zu anderen Stativen eher gering. Falls du also ein schweres Teleobjektiv benutzen willst, solltest du vor dem Kauf sicherheitshalber noch einmal wiegen, wie schwer deine Kamera-Stativ-Kombination ist.

Das Stativ ist aus eloxiertem Aluminiumrohr gefertigt, welches es (solange die Oberfläche nicht beschädigt wird) vor Korrosion schützt. Außerdem besitzt es einen Tragegriff aus Kunststoff, wodurch das Stativ auch ohne Tasche komfortabel getragen werden kann. Die Verbindungsstücke und die Stativbeinclips sind aus Kunststoff.

Hervorzuheben ist sind die Gummifüße, auf denen das Stativ steht. Jeder Gummifuß ist mit einem Kugelgelenk mit dem Stativbein verbunden, wodurch sich jeder Gummifuß an den jeweiligen Aufstellwinkel anpasst. So wird eine möglichst große Auflagefläche erreicht, was gerade bei unebenen und nassen Untergründen von Vorteil ist.

Das Cullmann ALPHA 2500 besitzt einen 3-Wege-Neigekopf, der dir eine genaue Ausrichtung der Kamera erlaubt. Ebenso ist ein Schnellwechselkupplungssystem angebracht, welches es dir erlaubt <,die Kamera schnell auf dem Stativ zu befestigen oder zu lösen. Näheres dazu findest du in unserem Ratgeber.

Achtung: Der Stativkopf kann nicht, wie bei vielen anderen Stativen üblich, entfernt werden und durch einen anderen ersetzt werden.

Das beste Stativ für Reisen

Bei diesem Stativ handelt es sich um ein Reisestativ, welches sich durch ein sehr geringes Packmaß und Gewicht auszeichnet. Die Besonderheit ist hierbei, dass sich die Stativbeine hochklappen lassen, und es so wesentlich kompakter wird. Das Stativ passt somit in jeden Rucksack und ist ein idealer Begleiter.

Es erreicht zwar nicht die gleiche Arbeitshöhe wie normale Dreibein-Stative, kann aber bzgl. mit Traglast durchaus mit größeren und schwereren Modellen mithalten (5kg).

Aufgrund der Bauweise dieses Stativs erreicht man eine Aufstellhöhe von 32 bis maximal 134 cm. Die enorm geringe minimale Höhe wird durch eine schwenkbare Mittelsäule erreicht, so dass man die Kamera auch „auf dem Kopf hängend“ am Stativkopf befestigen kann. Das Packmaß ist mit 32 cm identisch mit der minimalen Aufstellhöhe.

Für den Transport lassen sich die Stativbeine um 180 Grad umklappen, so dass sich diese eng anliegend an der Mittelsäule befinden. Die Gummifüße der Stativbeine befinden sich dann direkt neben dem Stativkopf (s. Bilder). Durch dieses Kompaktheit setzt es sich von anderen Dreibein-Stativen ab und eignet sich ideal für Reisen.

Ebenso lassen sich die Stativbeine so einstellen (spreizen), dass eine Arbeitshöhe wie bei einem Makrostativ erreicht wird. Für sein relativ geringes Gewicht von nur 1,2 kg erreicht dieses Stativ sehr gute 5 kg Traglast.

Mit dieser Traglast bei dem geringen Eigengewicht hebt sich dieses Stativ von deutlich billigeren aber gleich schweren Stativen aus Aluminium ab und ist somit auch für schwereres Foto-Equipment geeignet. Mittels Stativhaken ist es möglich, zusätzliche Last (z.B. eine Fototasche) an die Mittelsäule zu hängen, um so die Stabilität zu erhöhen.

Die Carbon-Version dieses Stativs hat noch einmal 3 kg mehr Traglast und ist mit 980 g auch noch spürbar leichter, allerdings auch deutlich teurer. Das Stativ (inklusive Stativkopf) ist aus Aluminium gefertigt und besitzt an zwei von 3 Stativbeinen einen Schaumstoffgriff.

Für ein Reisestativ bringt Aluminium die nötige Leichtigkeit (nur Stative aus Carbon sind leichter) und die Robustheit gegenüber Umwelteinflüssen mit. Durch die Schaumstoffgriffe und das geringe Gewicht kann man es auch über längere Strecken bequem in der Hand tragen. Füße aus Gummi sorgen für einen rutschfesten Stand.

Hinweis: Es gibt dieses Stativ auch als Carbon-Version, welches deutlich teurer aber auch leichter ist. Welche Vorteile Stative aus Carbon sonst noch haben, kannst du in unserem Ratgeber nachlesen. Das Stativ besitzt einen Panorama-Kugelkopf aus Aluminium mit der Bezeichnung FPH-53P. Dieser ist ebenso wie das Stativ in der Lage bis zu 8 kg zu tragen.

Wie es üblich ist für Stativköpfe dieser Preisklasse hat auch dieses eine Schnellwechselplatte. Damit ist ein schnelles Montieren und Abmontieren der Kamera möglich.

Das beste Stativ unter 600g

Dieses Stativ aus der AmazonBasics Reihe wiegt nur etwa 567 Gramm, da sehr leichtes Aluminium dafür verwendet wurde. Die maximale Höhe dieses Stativs ist 127cm, die geringste Höhe nur 42cm. Es verfügt über einen 3-Wege-Kopf sowie eine Schnellspannplatte.

Trotz des geringen Eigengewichtes sind die Kunden überzeugt von der Stabilität und auch vom Preis dieses Stativs und haben es schon an vielen unterschiedlichen Orten eingesetzt und auf Herz und Nieren getestet.

Das beste Stativ für Handys

Mit diesem Stativ für dein Handy kannst du nicht nur ein perfektes Foto mit der Bluetooth Fernbedienung schießen, das nicht verwackelt ist, sondern auch Zeitraffer aufnehmen. Durch den 360 Grad Kopfball dieses Stativs von Aokiper kannst du auch perfekte Panoramaaufnahmen mit deinem Handy machen.

Kunden sind vor allem davon begeistert, dass wirklich jedes Handy an dieses Stativ angeschlossen werden kann und die Bilder nicht verwackelt sind. Auch der 360 Grad Kopfball wird oft gelobt, da er selbst Panoramaaufnahmen nicht ruckelt.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Stativ kaufst

Wofür brauchst du ein Stativ?

Ein Stativ dient dazu, die Kamera abzustützen und so eine wackelfreie Position zu finden. Auf diese Weise sind längere Belichtungszeiten möglich als wenn man aus der freien Hand fotografiert.

Durch eine stabile Kameraposition verhindert man unerwünschte Bewegungen der Kamera, welche in Form von Unschärfe auf dem Bild sichtbar werden. Willst du hochwertige Fotos schießen, gibt es in vielen Situationen keine Alternative zum Stativ. Dies gilt besonders bei schlechten Lichtverhältnissen, die eine längere Belichtungszeit erfordern.

Stativ Studio

Außerdem kannst du mit einem Stativ deine Kamera millimetergenau positionieren und die einmal gefundene Einstellung fixieren. So kannst du exakt eingestellte Bildausschnitte reproduzieren. (Foto: chuttersnap / unsplash.com)

Des Weiteren kannst du dich als Fotograf mit Hilfe eines Stativs von der Kamera entfernen und trotzdem Fotos schießen. Beispielsweise wenn du ein Gruppenfoto machen willst, sorgt ein Stativ dafür, dass auch du mit auf dem Foto sein kannst. Der Auslöser wird in solch einer Situation ferngesteuert oder die Kamera löst per Selbstauslöser aus.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dir ein Stativ dabei helfen kann qualitativ bessere Fotos zu schießen. Auf der anderen Seite solltest du bedenken, das ein Stativ das Fotografieren ein Stück umständlicher macht und es ein zusätzliches, (schweres) Gepäckstück ist. Je nach Bedarf entspricht womöglich ein Schwebestativ eher deinen Ansprüchen.

foco

Wusstest du, dass der Ausdruck “Stativ” aus dem Lateinischen stammt?

Stativus, -a, -um ist ein lateinisches Adjektiv und bedeutet so viel wie „stehend“ beziehungsweise „feststehend“.

Wann solltest du ein Stativ benutzen?

Für einen Schnappschuss mit Standardobjektiv braucht man in der Regel kein Stativ. Verwendest du hingegen Objektive mit größerer Brennweite (Teleobjektive), bist du mehr oder weniger zwingend auf den stabilisierenden Effekt eines Stativs angewiesen.

Dies hat zwei Gründe:

  1. Teleobjektive sind oft sehr schwer. Sie allein mit der Hand stabil zu halten ist in vielen Situation nicht möglich.
  2. Teleobjektive sind naturgemäß empfindlicher gegenüber Verwacklungen als Weitwinkelobjektive. Dies liegt an ihrer längeren Brennweite und dem daraus resultierenden engeren Blickwinkel. Verglichen mit Objektiven mit normaler Brennweite braucht man bei Teleobjektiven eine kürzere Verschlusszeit um verwacklungsfreie Fotos zu schießen.

Sebastian MayrhoferExperte für Fotografie und Zubehör

„Ein gutes Stativ ist Gold wert. Jedoch ist die Wahl nicht einfach, denn Packmaß, Stabilität, Schwingungseigenschaften, Gewicht, Funktionen und Preis unter einen Hut zu kriegen ist nicht einfach. Grundsätzlich gilt, dass ein schweres Stativ aus zB Holz oder Stahl Schwingungen besser aufnimmt als ein ganz leichtes Kunststoffstativ.“

Ein weiteres Einsatzgebiet ist das Fotografieren im Makrobereich. In diesem Fall ist es nicht die Brennweite die dich zur Nutzung eines Stativs zwingt. Um die geringe Tiefenschärfe am besten auszunutzen, muss die Kamera millimetergenau positioniert werden. So genau wie mit einem Stativ kannst du deine Kamera oft mit der Hand nicht justieren.

Somit wird selbst bei der Nutzung von Blitzlicht, welches Verwacklungen vermindert, bei Makroaufnahmen oft ein Stativ verwendet. Letztlich wird auch in der Architektur- und Landschaftsfotografie oft ein Stativ genutzt. Dies liegt einerseits an der Schwere der eingesetzten Kameras, aber auch an der Möglichkeit die Kamera genau zu justieren, um so z.B. exakte Horizontlinien zu erzeugen.

Möchtest du ein Panoramafoto schießen, welches du aus vielen einzelnen Fotos am Computer zusammensetzt, leistet dir ein Stativ gute Dienste. Oft wird für solche Fotos zur Erreichung einer höheren Tiefenschärfe abgeblendet, was eine längere Belichtungszeit zur Folge hat. Die Gefahr, dass du ein Foto bei längerer Belichtungszeit „verwackelst“ ist erhöht, hier hilft dir also ein Stativ.

Aus welchem Material sollte dein Stativ hergestellt sein?

Bei der Betrachtung von derzeit angebotenen Stativen wird dir schnell auffallen, dass diese aus verschiedenen Materialen bestehen. Die Ansprüche an ein Material sind hoch:

  • Es sollte eine gute Schwingungsdämpfung gewährleisten
  • Es sollte möglichst wenig wiegen
  • Es sollte deiner Kamera-Stativ-Kombination eine ordentliche Standfestigkeit liefern
  • Es sollte preiswert sein

Kein Material erfüllt alle diese Kriterien, du musst also abwägen, was dir wichtig ist. Im folgenden Abschnitt wollen wir dir kurz die Eigenschaften der populärsten Materialen aufzeigen, damit dir eine Kaufentscheidung leichter fällt.

Sebastian MayrhoferExperte für Fotografie und Zubehör

„Der ideale Kompromiss aus Materialeigenschaften und Funktionen bieten mit Sicherheit Stative aus Basalt oder Carbon von zB der Marke Gitzo. Diese sind nicht gerade günstig, können einen Fotografen aber auch sein Leben lang begleiten. Mit der Zeit könnte auch ein zweites oder drittes dazu kommen. Ist das Stativ zu schwer bleibt es meist daheim und das wäre schade darum.“

Holz

In der Anfangszeit der Fotografie waren praktisch alle Stative aus Holz. Es lässt sich leicht verarbeiten und bietet eine sehr gute Schwingungsdämpfung. Holz ist vergleichsweise schwer, was ein Grund ist, warum es auf dem Massenmarkt für Stative keine große Rolle mehr spielt.

Das hohe Gewicht kann aber auch von Vorteil sein, da es schweren Kamera-Stativ-Kombinationen eine Standfestigkeit gibt, die leichteren Materialen überlegen ist. Holz ist allerdings Umwelteinflüssen gegenüber empfindlich (z.B. Feuchtigkeit), und die Handhabung ist manchmal nicht so komfortabel wie bei anderen Materialien. Dies äußert sich beispielsweise bei den Klemmen für das Ein- und Ausfahren der Stativbeine.

Aluminium

Kamerastative aus Aluminium sind leichter als solche aus Holz, sind aber was die Schwingungsdämpfung angeht denen aus Holz unterlegen. Stative aus Aluminium weisen eine hohe Tragfähigkeit auf und sind aufgrund des einfach herzustellenden Materials auch preiswert herzustellen. Aluminiumstative haben Stative aus Holz vielfach vom Markt verdrängt, unter anderem weil sie gegenüber Umwelteinflüssen weniger empfindlich sind.

Carbon / Kohlefaser

Stative aus Carbon sind die teuersten Stative auf dem Markt. Sie bestehen aus dem gleichen Kohlefaserverbundmaterial, aus dem auch die Karossen von Formel 1 Rennwagen bestehen. Es zeichnet sich durch seine hohe Festigkeit und sein sehr niedriges Gewicht aus. Außerdem weißen Carbonstative eine sehr hohe Schwingungsdämpfung auf.

Stativ Kamera

Der größte Nachteil von Stativen aus Carbon ist der Preis – sie sind die teuersten auf dem Markt. Außerdem ist die Oberfläche des Stativs gegenüber Umwelteinflüssen nicht so resistent wie Aluminium. (Foto: nitin pariyar / unsplash.com)

Viele Stative mit geringem Eigengewicht haben einen Haken, an dem man zusätzliches Gewicht anhängen kann (z.B. eine Fototasche). Durch solch eine Erschwerung erhöht sich die Stabilität.

Letztendlich ist Carbon das derzeitige Topmaterial wenn es um den Stativbau geht. Bist du bereit dementsprechend mehr Geld auszugeben, dann solltest du zu diesem Material greifen.

Wo kannst du ein Stativ kaufen?

Stative findest du in jedem gut sortierten Fotofachgeschäft und auch in den gängigen Elektronikfachgeschäften. In den letzten Jahren sind auch die Möglichkeiten gewachsen, Stative über das Internet zu beziehen.

Dort ist meistens die Auswahl größer und die Preise fallen oft niedriger aus. Wir empfehlen dir jedoch den Besuch im Fachgeschäft, da du so verschiedene Stative ausprobieren kannst.

foco

Wusstest du, dass man Stative auch mieten kann?

Wenn du also nur für einen bestimmten Anlass ein Stativ benötigst, oder dich erstmal an das Fotografieren mit einem Stativ herantasten möchtest, ist das kein Problem. Vor allem in Städten bieten viele Fotografie-Geschäfte die Möglichkeit, ein Stativ auszuleihen.

Was kostet ein Stativ?

Stative für Kameras gibt es in allen Preisklassen – vom billigen Modell für den Gelegenheitsfotografen bis hin zum Profi-Stativ, für das ein drei- bis vierstelliger Betrag fällig wird.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 210 Produkte aus der Kategorie Stativ untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist. (Quelle: Eigene Darstellung)

Im folgenden Abschnitt sagen wir dir, wie die Preisverteilung im Bereich der Dreibein-Stative aussieht.

Welche Preisklasse für dich die richtige ist, hängt davon ab, wie oft du mit dem Stativ fotografieren willst. Einsteigermodelle kosten zwischen 20 -100 Euro. Du solltest jedoch beachten, das „günstige“ Stative oft schlechter verarbeitet sind und an der Ausstattung sparen.

Im mittleren Preissegment finden sich Stative für Hobby-Fotografen. Sie sind deutlich hochwertiger und stabiler und siedeln sich im Bereich ab 80 Euro an. Du findest ab dieser Preisklasse schon Stative aus Carbon.

Stative für Profis sind ab 150 Euro zu haben. Nach oben hin sind die Preise jedoch offen, so dass man für besondere Stative auch einen vierstelligen Betrag bezahlen muss. Profi-Stative bieten alle Funktionen und Eigenschaften, mit denen ein Einsteiger in der Regel noch gar nichts anfangen kann.

Zusätzlich zum Stativ gibt es noch einiges an Zubehör zu kaufen. So gibt es z.B. spezielle Stativköpfe. Was ein Stativkopf ist erklären wir dir im nächsten Abschnitt.

Was ist ein Stativkopf?

Moderne Stative für Fotokameras bestehen mindestens aus zwei separaten Komponenten: dem Stativ selbst und dem Stativkopf, welcher auf die Mittelsäule geschraubt wird. Ein hochwertiger Stativkopf ist oft ebenso teuer wie das Stativ selbst.

Die Aufgabe des Stativkopfes ist es einerseits die komfortable und schnelle Ausrichtung der Kamera zu ermöglichen, andererseits soll sich die Kamera aber auch nicht zu einfach bewegen lassen. Beim Lösen der Feststellschraube könnte sonst deine Kamera samt Objektiv ungewollt abkippen.

Aus diesem Grund werden die beweglichen Elemente am Stativkopf (und auch am Stativ selbst) mit einem gewissen Maß an Reibung versehen, der Friktion. Bei besseren Stativköpfen kann man die Friktion einstellen. Damit kann man den Stativkopf dem individuellen Gewicht der Kamera-Objektiv-Kombination anpassen.

Stativ Action Cam

Insbesondere bei der Verwendung schwerer und langer Teleobjektive ist ein gewisses Maß Friktion ein Muss. So können ungewollte Bewegungen beim Verstellen der Kameraausrichtung vermieden werden. (Foto: Fabrizio Verrecchia / unsplash.com)

Grundsätzlich gilt: Die Schraubverbindung zwischen Stativ und Stativkopf ist genormt. Du kannst also Stativ und Stativkopf frei kombinieren, und bist nicht darauf angewiesen beides vom gleichen Hersteller zu erwerben (1/4 Zoll Gewinde mit 20 Gängen nach UNC Standard).

Auf der Oberseite des Stativkopfes ist wiederum eine Schraube, die in das Kameragehäuse geschraubt wird. Diese Verbindung hat die gleiche Norm, es ist also theoretisch auch möglich die Kamera auch ohne Stativkopf auf dem Stativ zu befestigen. Dabei muss man allerdings mit einem sehr eingeschränktem Handling leben.

Das ständige An- und Abschrauben kann gerade bei häufigem Gebrauch schnell lästig werden. Daher gibt es so genannte Schnellwechselkupplungen. Diese werden auf dem Stativkopf befestigt. Zusätzlich wird in das Schraubengewinde der Kamera eine Platte aus Technopolymer (Kunststoff) oder Metall geschraubt, die auch montiert bleibt, wenn du das Stativ nicht benutzt.

Diese Platte passt genau in die Schnellwechselkupplung auf dem Stativkopf. Mit einem Handgriff kannst du die Verriegelung lösen oder schließen, was das Auf- und Abmontieren der Kamera zum Kinderspiel macht. Wenn du planst, dein Stativ öfter zu benutzen, lohnt sich solch eine Investition auf jeden Fall.

Entscheidung: Welche Arten von Stative gibt es und welche ist die richtige für dich?

Allgemein kann man zwischen drei verschiedenen Bauformen von Fotostativen unterscheiden:

  • Dreibein-Stative
  • Tisch- bzw Ministative
  • Einbein-Stative

Jeder dieser Typen hat unterschiedliche Eigenschaften. Daraus ergeben sich Vorteile als auch Nachteile. Entscheidend ist der Anwendungsbereich!

Um das richtige Stativ für dich zu finden, musst du dir zuerst im Klaren sein, wofür genau du das Stativ benötigst. Wir wollen dir im folgenden Abschnitt dabei helfen herauszufinden, welche Art von Stativ zu deinem Verwendungszweck passt.

Dazu stellen wir die drei oben genannten Stativarten vor und zeigen übersichtlich auf, worin jeweils die Vorteile und die Nachteile liegen.

Was ist ein Dreibein-Stativ und was ist dessen Vorteil und Nachteil?

Durch seinen Aufbau aus drei Beinen gilt das Dreibein-Stativ als besonders stabil. Es steht selbstständig und du kannst in der Regel die Höhe und den Neigungswinkel der einzelnen Beine einstellen.

Das Dreibein-Stativ ist die meist verkaufte Stativart. In der Regel wird die Kamera am oberen Ende des Stativs auf dem Stativkopf befestigt. Dieser ist beweglich, so dass du die Kamera auf das Motiv ausrichten kannst. Der Stativkopf wiederum ist an der Mittelsäule befestigt, welche ebenso wie die Stativbeine höhenverstellbar sind.

Vorteile
  • Hohe Stabilität
  • Steht von alleine
  • Genaue Fixierung der Kamera ist möglich
Nachteile
  • Gewicht
  • Zeitaufwand für das Aufstellen

Die hohe Stabilität hat allerdings auch ihre Nachteile. Dreibein-Stative sind vergleichsweise schwer und groß, was die Mitnahme oft erschwert. Mit der Materialwahl kann das Gewicht zwar reduziert werden, darunter leidet aber auch die Stabilität.

Da Dreibein-Stative ohne weitere Hilfe stabil stehen, sind sie besonders für Selbstportraits und Langzeitaufnahmen (z.B. Nachthimmel) geeignet. Wenn du einen Bildausschnitt genau einstellen willst, der auch ohne deine stützende Hand bestehen bleibt, hilft dir ein Dreibein-Stativ. Der vergleichsweise hohe Zeitaufwand für das Aufstellen und Ausrichten des Stativs spielt bei diesen Aufnahmen keine Rolle.

Was ist ein Tischstativ und welche Vorteile und Nachteile hat es?

Ein Tischstativ ist eine Miniaturausgabe des Dreibein-Stativs. Es zeichnet sich durch seine Kompaktheit und Leichtigkeit aus. Einige Hersteller nennen diese Art auch Ministative.

Das Tischstativ ist durch seine geringe Packmaße und sein geringes Gewicht ideal zum Mitnehmen. Es hat in der Regel ebenso drei Stativbeine wie das Dreibein-Stativ, welche sich aber meistens nicht weit ausfahren lassen. Somit ist die Aufbauhöhe bei Tischstativen sehr gering.

Vorteile
  • Kompakt &amp
  • leicht
  • Steht alleine (bei leichten Kameras)
Nachteile
  • Geringe Standhöhe
  • Beine lassen sich meistens nicht weit ausfahren
  • Geringe Stabilität

Aufgrund seiner geringen Stabilität ist es eher für kleine Kameras geeignet. Für Fotoaufnahmen mit schwerem Teleobjektiv ist diese Art von Stativ nicht geeignet.

Was ist ein Einbein-Stativ und welche Vorteile und Nachteile bringt es mit?

Das Einbein-Stativ ist das mobilste unter den Stativen. Es hat nur ein Standbein und kann demnach auch nicht alleine stehen. Wenn du bewegte Motive fotografieren willst und du deine Kamera schnell ausrichten musst (z.B. bei Sportaufnahmen), dann ist ein Einbein-Stativ das perfekte Hilfsmittel.

Da man die Kamera auf einem Einbein-Stativ immer festhalten muss, funktioniert diese Stativart eher wie eine Art „Haltehilfe“. Speziell wenn du mit einem Teleobjektiv fotografierst, wirst du das Gewicht deiner Kamera schnell spüren. In solchen Situationen hilft dir ein flexibles Einbein-Stativ, welches es dir erlaubt, deine Kamera schnell auf ein Objekt auszurichten. Zusätzlich kannst du mit diesem Stativ auch leicht ein bewegtes Objekt durch deine Kamera verfolgen.

Vorteile
  • Mobilität &amp
  • Flexiblität
  • Kompakt &amp
  • leicht
Nachteile
  • Kann nicht von alleine stehen

Aufgrund dieser hohen Mobilität sieht man diese Stativart besonders oft bei Sport- und Tierfotografen. Willst du als Fotograf schnell deinen Standort wechseln, bist du mit einem Einbein-Stativ wesentlich flexibler als mit einem Dreibein-Stativ.

Wenn du viel unterwegs bist, dann ist ein Einbein-Stativ eine gute Wahl. Es ist leicht, man kann es sehr kompakt zusammenschieben und somit gut transportieren.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Stative vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Stative vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Stativ für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Arbeitshöhe
  • Gewicht
  • Tragfähigkeit
  • Material
  • Stativkopf
  • Tasche
  • Packmaß

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Arbeitshöhe

Die (maximale) Arbeitshöhe bezeichnet die Höhe, die das Stativ bei komplett ausgezogenen Stativbeinen im aufgestellten Zustand erreicht. Je nach Körpergröße und nach Verwendungszweck solltest du auf dieses Merkmal achten. Du musst bedenken, dass du dich bei einer geringeren Aufbauhöhe auch stärker bücken musst.

Dies kann bei längeren Fotosessions schnell sehr unangenehm werden. Auf der anderen Seite empfiehlt es sich z.B. bei Tierfotos mit der Kamera ungefähr auf Augenhöhe des Tieres zu sein. In solchen Fällen brauchst du also gegebenenfalls keine besonders große Höhe.

Meistens gilt, dass Stative mit größerer Maximalhöhe auch schwerer und damit auch stabiler sind. Solltest du die Höhe nicht in jedem Fall brauchen, kannst du die Stativbeine einzeln einfahren, oder die Höhe der Mittelsäule verstellen. Wir empfehlen dir, verschiedene Höhen in einem Fotofachgeschäft auszutesten, um so ein Gefühl dafür zu bekommen, welche die richtige für dich ist.

Gewicht

Das Gewicht des Stativs ist für dich besonders dann relevant, wenn du viel unterwegs bist. Trifft das auf dich zu, empfehlen wir ein Stativ bis maximal 1,5 kg.

Das Gewicht eines Stativs wird neben seiner Größe maßgeblich vom Material bestimmt. Auf die unterschiedlichen Materialen sind wir bereits oben im Detail eingegangen. Wenn das Gewicht für dich ein entscheidender Faktor ist, empfehlen wir dir ein Stativ aus Carbon. Diese sind zwar etwas teurer, aber sehr leicht und auch in anderen Eigenschaften überlegen.

Du solltest bedenken, dass leichte Stative, die nicht aus Carbon hergestellt sind, oft auch eine geringe Tragfähigkeit und Stabilität aufweisen. Wenn du vorhast, eine schwere Kamera-Objektiv-Kombination auf ein Stativ zu schrauben, solltest du dies ggf. vor dem Kauf ausprobieren.

Heutzutage besitzen viele (leichte) Stative einen Stativhaken, an dem du zusätzliches Gewicht (z.B. deine Fototasche) anhängen kannst. Somit kannst du die Stabilität von leichten Stativen erhöhen.

Tragfähigkeit

Als Richtwert gilt: Die Traglast sollte mindestens das Zweieinhalbfache des Kameragewichts samt Objektiv betragen. Unter der Tragfähigkeit, oder auch Traglast genannt, versteht man das Gewicht, welches das Stativ laut Hersteller in der Lage ist zu „tragen“. Ein zu hohes Gewicht für ein Stativ kann man z.B. an durchgebogenen Stativbeinen oder durch ein Abknicken des Stativkopfes erkennen.

Wenn du eine schwere Kamera-Objektiv-Kombination besitzt, ist dieses Kriterium besonders wichtig für deine Kaufentscheidung. Je nach Material und Größe des Stativs fällt dieses Auflagewicht unterschiedlich groß aus. Vorsicht: Falls du planst, zusätzliches Gewicht an ein Stativ zu hängen um die Stabilität zu erhöhen (z.B. an einen Stativhaken), achte auf die Traglast.

Material

Das Material, aus dem das Stativ gefertigt ist, hat maßgeblichen Einfluss auf die verschiedenen Eigenschaften. Obwohl wir diese weiter oben schon dargestellt haben, wollen wir dich hier noch einmal darauf hinweisen. Das liegt daran, dass das Material andere Kriterien bestimmt, wie z.B. das Gewicht oder die Tragfähigkeit.

Die Entscheidung zwischen den zur Zeit am meisten verbauten Materialien (Alumium und Carbon) kannst nur du selbst treffen. Bist du bereit, etwas mehr Geld auszugeben, kannst du mit einem Carbonstativ nichts falsch machen.

Wenn dir mehr Gewicht nichts ausmacht und du ein Stativ haben willst, welches robuster gegen Umwelteinflüsse ist, kannst du zu einem Aluminiumstativ greifen. Zudem bietet ein Aluminiumstativ das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Stativkopf

Den Stativkopf haben wir bereits oben beschrieben. Bis auf einige Einbein- und Tischstative besitzen die meisten erhältlichen Stative einen Stativkopf. Es wird unterschieden zwischen Kugelköpfen und Neigeköpfen.

Kugelköpfe sind besonders beliebt beliebt, da sie sich mit nur einem Handgriff lösen und sich so in alle Richtungen schwenken lassen. Du kannst den Widerstand (Friktion) manuell einstellen, was dir besonders bei schwereren Kameras hilft. Willst du deine Kamera schnell ausrichten, dann ist ein Kugelkopf die richtige Wahl.

Neigeköpfe lassen sich genauer justieren. Dies nimmt allerdings auch mehr Zeit in Anspruch. Es ist immer nur eine Richtung justierbar. Hat man etwa die Vertikale eingestellt, kann man sich um die Horizontale kümmern, ohne fürchten zu müssen, die Vertikale dabei zu verändern.

Wenn du dein Stativ häufig benutzen willst, solltest du darauf achten, dass es eine Schnellwechselplatte besitzt. Diese erleichtert dir, wie wir dir oben beschrieben haben, den Auf- und Abbau der Kamera.

Ein Stativkopf ist zwar sehr wichtig für das Handling der Kamera, aber ein schlechter Stativkopf sollte dich im Zweifelsfall auch nicht vom Kauf eines Stativs abhalten. Du kannst in der Regel den Stativkopf abschrauben, und einen anderen Kopf (auch von anderen Herstellern) aufschrauben. Dementsprechend kannst du so auch dein Stativ „nachrüsten“, indem du z.B. einen Stativkopf nachkaufst, der auch schwerere Kameras halten kann.

Tasche

Bei vielen derzeit auf dem Markt gehandelten Stativen wird eine Tasche beigelegt. Diese schützt das Stativ und hat ggf. eine Schlaufe zum tragen.

Allerdings sollte eine Tasche kein ausschlaggebendes Kriterium für den Kauf eines Stativs sein. Viele Fototaschen/-rucksäcke haben die Möglichkeit, ein Stativ an der Seite zu befestigen und in der Regel kann man Stative auch gut in der Hand transportieren.

Packmaß

Das Packmaß beschreibt die Größe, auf die du ein Stativ zusammenschieben kannst. Diese ist für dich besonders entscheidend, wenn du es mit auf auf Reisen nimmst.

Suchst du ein Stativ mit geringem Packmaß, kannst du dementsprechend auch nach Reisestativen suchen. Diese lassen sich in der Regel auf eine sehr geringe Länge zusammenschieben und finden so Platz in jedem Gepäckstück. Einige Hersteller nennen das Packmaß auch „Transportlänge“.

Wenn du nur kurze Strecken mit dem Stativ zurücklegen musst, ist dieses Kriterium nicht so entscheidend für dich. Außerdem gibt es an vielen Rucksäcken die Möglichkeit, Stative an der Seite oder an der Oberseite zu befestigen. Dann ist es egal, ob das Stativ 10 cm länger oder kürzer ist.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Stativ

Welche Alternativen zu einem Stativ gibt es?

Wenn du kein Stativ hast oder es nur ungern mit dir herum trägst, dann gibt es einige Alternativen. Einige wollen wir dir im hier folgenden Absatz vorstellen. Generell gilt jedoch: Deiner Kreativität eine stabilisierende Montage für deine Kamera zu finden sind keine Grenzen gesetzt.

Bohnensack

Eine gute Möglichkeit Platz und Gewicht zu sparen ist der sogenannte Bohnensack („beanbag“). Dabei handelt es sich um einen Beutel, der mit Kunststoffgranulat gefüllt ist, und sich verformen lässt. Dennoch ist er stabil genug um deiner Kamera eine gute Ablage zu bieten.

Zusätzlich kannst du einen Bohnensack als Polsterung in deiner Fototasche benutzen. Du kannst so einen Sack auch ganz einfach selber herstellen, geeigneter Füllstoff sind z.B. Reis und Bohnen.

Schnurstativ

Etwas für die Hosentasche ist das Schnurstativ. Dabei wird eine Schnur oder ähnliches mit einer Schraube am Schraubengewinde der Kamera befestigt. Das andere Ende der Schnur lässt man auf den Boden fallen positioniert die Kamera in Arbeitshöhe und tritt dann mit dem Fuß auf die Schnur. Zieht man die Kamera daraufhin nach oben, ist sie dadurch in einer wesentlich stabileren Position.

Auch für Kameraschwenks bei Videoaufnahmen wird diese Methode oft genutzt. Durch den „Zug“ ist die Kamera in der Vertikalen deutlich eingeschränkt, wohingegen horizontale Bewegungsfreiheit gewährleistet ist.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/ratgeber-dieses-zubehoer-hilft-reisefotografen-wirklich-a-706865-3.html

[2] http://www.foto-praxis.com/stative.html

[3] https://www.prophoto-online.de/fototechnik/stative-unverzichtbare-werkzeuge-10000310

Bildquelle: scyther5 / 123RF.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Johanna hat bereits als Kind Fotos von allem und jeden gemacht. Diese Leidenschaft für das Fotografieren hat bis heute angehalten und ist sogar zu ihrem Beruf geworden. Mittlerweile beschäftigt sie sich zudem mit anderen technischen Geräten im Audiobereich und sucht nach den besten Sounds.