Reisestativ Strand

Du liebst es deine Reisen mit so vielen Bilder wie möglich festzuhalten? Jedoch reist du oft allein und fragst ungern fremde Leute um Hilfe? Eventuell solltest du dir dann ein Reisestative zulegen. Ein Reisestativ hilft dir dabei deine Bilder aufzunehmen, ohne dass du Leute um Hilfe fragen musst. Dadurch erhältst du nicht nur professionelle Bilder, sondern ersparst dir auch das mühselige Aussortieren der verschwommen Bilder am Ende des Tages.

Wenn du auf der Suche nach einem soliden Reisestativ bist, solltest du dir unseren Ratgeber durchlesen. In unserem großen Reisestativ Test 2019 stellen wir dir verschiedene Modelle vor und erläutern dir alle Vor- und Nachteile. So kannst du dann, anhand unserer Kaufkritieren, dass für dich am besten geeignete Stativ kaufen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Reisestative helfen dir dabei, dass deine Bilder qualitativ hochwertig und professioneller aussehen. Mit einem Stativ gelingen dir wackelfreie Aufnahmen und du kannst deine Kamera besser ausrichten.
  • Das Wichtigste bei einem Reisestativ ist, dass du es überall hin mitnehmen kannst. Deshalb muss es möglichst klein und leicht sein. Außerdem soll es stabil und robust sein.
  • Der Preis für dein Reisestativ kann, je nach Marke, Material und Qualität stark variieren. Wichtig ist, dass du dein Stativ immer auf die Art und das Gewicht deiner Ausrüstung und auf deine Motive abstimmst.

Reisestativ Test: Favoriten der Redaktion

Das Reisestativ im besten Preis-Leistungs-Verhältnis

Unser Preis-Leistungs-Sieger wurde von Amazon auch als Amazon’s Choice ausgezeichnet – Und das natürlich nicht ohne Grund: Das Rollei Compact Reisestativ ist sehr leicht und hat ein praktisches Packmaß von nur 31.5 cm. Es ist Arca Swiss kompatibel und kommt mit einem Kugelkopf und einer schönen Stativtasche.

Mit einer maximalen Höhe von 134 cm und einer minimalen von 32 cm ist die Landschaftsfotografie wie auch die Macro-Fotografie problemlos möglich. Speziell für die Outdoor-Fotografie konzipiert ist dieses Produkt auch für DSLR-Kameras geeignet. Eine hilfreiche Bedienungsanleitung ist in der Lieferung inkludiert.

Das beste Allround Reisestattiv

Rollei ist ein deutsches Unternehmen und verkauft professionelle Foto- und Videostative sowie Actioncams und Fotozubehör. Das Rollei C5i ist aus leichtem Aluminium gefertigt und bietet auch schwerer DSLR-Ausrüstung die nötige Stabilität. Mit geringem Packmaß und Eigengewicht von nur zwei Kilo ist es fürs Gepäck geeignet. Auch lange Belichtungszeiten sollten für das Stativ kein Problem darstellen.

Das Stativ kann auch zu einem Monopod umfunktioniert werden und kann mit geringem Kraftaufwand auch über längere Zeit gehalten werden. Dank der Schnellkupplungsplatte kann die Kamera mit einem Handgriff gelöst werden. Das Rollei C5i kann für verschiedenste Zwecke verwendet werden und ist sowohl drinnen als auch draußen verwendbar.

Das Rollei C5i wiegt 1,6 kg. Bei langem Herumtragen kann sich das zwar schon bemerkbar machen. Es ist aber dennoch relativ leicht. Die Carbon-Variante ist um 300 g leichter, jedoch aber auch um einiges teurer. Das Packmaß des Statives ist 12 x 12 x 43 cm. Es findet also leicht in Tasche, Koffer oder Rucksack Platz.

Das Rollei C5i ist sehr stabil und kann ein Gewicht von bis zu 8 kg tragen. So bietet es auch schwerer DSLR-Ausrüstung die notwendige Stabilität.

Die minimale Höhe ist 21,5 cm. Wer seine Kamera noch näher am Boden haben möchte, kann die Mittelsäule umkehren und somit Fotos unmittelbar am Erdboden machen. Das Fotografieren kleiner Gegenstände oder Dokumente sowie Pflanzen und Insekten ist also kein Problem. Die Stativbeine stören dabei nicht.

Die maximale Arbeitshöhe ist 159 cm. Dies ist eine beachtliche Höhe, vor allem für das geringe Packmaß und sollte auch hochgewachsenen Fotografen genügen.

Das beste Universal Reisestativ für Handy, Kamera und Actioncam

Das Lammcou 3in1 Ministativ ist durch seine flexiblen und robusten Standbeine gut geeignet, um wackelfreie Bilder mit deiner Digitalkamera, deiner Actioncam oder deinem Smartphone aufzunehmen. Das Stativ kann nicht nur auf ebenen Untergründen, sondern auch auf Zweigen, Stangen und steinigen Untergründen fixiert werden.

Auch schwere Kameras können mit dem Stativ fixiert werden. Hier sollte jedoch beachtet werden, dass die kurzen Standfüße nicht für jedes Fotomotiv geeignet sind. Ohne natürliche Erhöhung können Fotos nur knapp über dem Boden geschossen werden. Durch den praktischen Klappmechanismus passt das Ministativ in jede Tasche.

Das beste Reisestativ mit umkehrbarer Mittelsäule

Das Rollei Compact Traveler No 1 Reisestativ versucht gleich die drei größten Herausforderungen an ein Reisestativ zu meistern. Durch die schwenkbaren Beine erreicht es ein möglichst kleines Packmaß und durch das ultraleichte High-Tech-Material Carbon bleibt das Gewicht des Statives unter einem Kilogramm.

Trotz der Kompaktheit und des leichten Gewichts muss man keine Einsparungen bei der Höchstbelastung hinnehmen, denn das Rollei Compact Traveler hält laut Hersteller bis zu 8 kg stand. Erhältlich ist es in den Farben: Schwarz, Titan, Rot, Orange und Blau. Bewertungen von Kunden sagen aber, dass die Farbe Orange eher aussieht wie Rot.

Der Rollei Compact Traveler No 1 wiegt 0.98 kg, also knapp ein Kilo. Für seine Größe und Tragkraft ist das Gewicht sehr niedrig. Dies liegt am Material, denn Carbon ist ein sehr leichtes aber dennoch stabiles Material.

Als günstigere Alternative gibt es den Rollei Compact Traveler No 1 auch aus Aluminium gefertigt. Diese Variante wiegt jedoch um 22 Gramm mehr und ist weit nicht so stabil und tragfähig wie jene aus Carbon. Dafür um beinahe die Hälfte günstiger.

Zum Transport werden die Beine um 180 Grad zusammengeklappt. Das reduziert das Packmaß auf nur 9 x 9 x 33 cm. Du kannst ihn also problemlos im Handgepäck mitnehmen. Auch eine Stativtasche ist im Preis inkludiert.

Zur Erhöhung der Stabilität gibt es an der Mittelsäule einen Haken an dem man ein zusätzliches Gewicht anhängen kann. Die Mittelsäule selbst kann per Drehverschluss eingestellt werden.
Die Gumminoppen der Füße kann man abnehmen, darunter verbergen sich Spikes, mit denen das Stativ im Gelände einen besseren Halt bekommt.

Die Beine bestehen aus vier Elementen, die man per Drehverschluss öffnen kann. Man kann auch einfach mit einer Handbewegung alle vier Elemente gleichzeitig öffnen, die Beine dann ausfahren und sie dann einzeln wieder feststellen. Natürlich werden die Beine von Element zu Element immer dünner, so dass die Konstruktion in maximal ausgefahrener Position nicht angestoßen werden sollte.

Der Rollei Compact Traveler No. 1 kann laut Hersteller bis zu 8 kg standhalten. Ist also auch für schwerere Kameras inklusive Objektiv geeignet.

Die minimale Stativhöhe beträgt beim Rollei Compact Traveler 34 cm. Sollte dieses Maß für Makrofotografen zu hoch sein, gibt es einen einfachen Trick mit dem ihr eurer Stativ verkehrt verwenden könnt und somit die Höhe auf das Minimum reduziert. Somit sind durch die Schwenkbarkeit der Stativköpfe auch Makroaufnahmen in Bodennähe möglich, die sonst nur mit zusätzlicher Ausrüstung möglich wären. Wie das genau funktioniert könnt ihr weiter unten bei den FAQ nachlesen.

Die maximale Arbeitshöhe beträgt 142 cm, wenn alle Beine komplett ausgefahren sind. Dies entspricht einem Eigengewicht-/ Traglast- Verhältnis von 1/8 und ist eine ausreichende und angenehme Höhe.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Reisestativ kaufst

Wofür und für wen ist ein Reisestativ geeignet?

Der Sinn eines Kamerastatives besteht primär darin deine Fotokamera oder Videokamera zu stabilisieren und zu fixieren. Dadurch wird eine exakte Ausrichtung ermöglicht und du kannst wackelfreie Bild aufnehmen. Besonders bei schlechten Lichtverhältnissen ist es sehr schwer ohne Stativ ein scharfes Foto zu schießen.

Reisestativ Feld

Durch Verwendung eines Fotostatives kann man also den Bildausschnitt in Ruhe und exakt festsetzen und somit ein scharfes und wackelfreies Bild aufnehmen. Die Fotoqualität wird durch die Benutzung eines Statives also erheblich verbessert. (Foto: Annie Spratt / unsplash.com)

Natürlich möchte sowohl Profifotograf als auch Laie auch auf Reisen nicht auf perfekte Fotografie verzichten. Deshalb wird hierfür ein Reisestativ verwendet. Es gibt verschiedene Arten von Reisestativen, im Allgemeinen zeichnen sich Reisestative durch einige Eigenschaften aus, welche sie zum idealen Partner eines Fotografen auf Reisen machen.

Reisestative sind besonders für Personen geeignet die viel unterwegs sind und unterwegs nicht auf scharfe Bilder verzichten wollen. Wichtig ist also, dass ein Reisestativ nicht zu schwer ist und nicht zur Last wird. Außerdem muss es leicht und schnell in Koffer und alltäglichen Rucksack passen- es sollte ein unauffälliger alltäglicher Begleiter sein.

Warum sollte ich ein Reisestativ kaufen?

Ein Reisestativ zu besitzen und auch zu benutzen bringt viele Vorteile mit sich. Einerseits ist es eine gute Möglichkeit deine Bilder schöner und auch professioneller aussehen zu lassen. Es kann aber auch auf anderer Weisen nützlich sein.

Der größte Vorteil eines Reisestatives liegt darin, dass deine Aufnahmen einfach qualitativ hochwertiger sind. Wenn du mit der Hand fotografierst passiert es leicht, dass die Aufnahmen oft verwackelt und unscharf sind. Das kann sehr ärgerlich sein, vor allem wenn man dies erst später entdeckt und keine Gelegenheit mehr hat des Motiv erneut zu fotografieren.

Mit einem Stativ gelingen dir wackelfreie Aufnahmen und du kannst deine Kamera perfekt ausrichten. Ein weiterer Bonus: Wenn du dir den Selbstauslöser deiner Kamera zur Hilfe nimmst, kannst du problemlos auch Aufnahmen von dir selbst machen. Somit musst du nie wieder fremde Menschen anquatschen und sie bitten dich zu fotografieren.

Besitzt dein Stativ einen Panoramakugelkopf gelingen dir perfekte 360 Grad Panorama Aufnahmen. Die nur mit der Hand aufgenommen beinahe nie gelingen. Außerdem hat man als Hobbyfotograf oft nicht die Möglichkeit viel Geld für eine teure Ausrüstung auszugeben. Ein Reisestativ ist daher eine gute und preiswerte Variante, an Stelle von einem teuren Studiostativ.

Reinhard SimonExperte für Fotografie

„Je schwerer, desto stabiler – ist leider ein Grundsatz, der immer noch seine Gültigkeit hat.

Achte unbedingt auf das Gewicht, dass das Stativ noch tragen kann (Kamera, Objektiv, Blitz). Dabei solltest du lieber beim Gewicht etwas aufrunden und immer vom schwersten Objektiv ausgehen).

Ein gutes Allroundstativ sollte mindestens eine ultrakurze Mittelsäule im Lieferumfang haben (je kürzer, desto mehr Stabilität hat man). Das Stativ soll sich leicht verstellen lassen (Beinauszüge).“

Zudem sind Reisestative sehr handlich und du kannst sie überall hin mitnehmen. Sie sind klein, leicht und nehmen wenig platz im Koffer ein.

Was kostet ein Reisestativ?

Kurz und knapp gesagt: Beim Preis ist alles möglich. Der Preis hängt vor allem vom Material und dem Modell ab.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 150 Produkte aus der Kategorie Reisestativ untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist. (Quelle: Eigene Darstellung)

Je nachdem für welche Variante du dich entscheidest, welche Marke, ob klassisches Dreibeinstativ, Ministativ, qualitativ hochwertig, leicht oder doch etwas schwerer, Plastik- Carbon- oder Aluminium-Stativ.

Das alles beeinflusst natürlich den Preis deines Reisestativs. Ein Reisestativ aus Carbon ist natürlich um einiges teuerer, dafür aber auch viel leichter und stabiler als beispielsweise eines aus Aluminium.

Wie bei allen anderen Produkten ist es auch bei Reisestativen so, dass es natürlich auch günstige Varianten gibt, die viel bieten aber auch umgekehrt. Vor allem bei Dreibeinstativen, geht Qualität meist aber auch mit Kosten einher.

Grundsätzlich sollte gesagt sein: Gib ruhig etwas mehr aus damit du schließlich auch voll und ganz zufrieden bist und lange etwas davon hast. Einen allgemeinen Preis für Reisestative festzulegen ist wohl kaum möglich. Die unterste Preisklasse beginnt bei knapp über zehn 10 Euro, Stativpreise können aber auch über 1000 Euro erreichen.

Reisestative unter 100 Euro sind nur bedingt zu empfehlen, da hier vor allem an den Materialien und bei der Verarbeitung gespart wird. Für ein gutes Reisestativ werden in der Regel zwischen 100 und 500 Euro ausgegeben.

Wo kann ich ein Reisestativ kaufen?

Reisestative kannst du sowohl im Fachhandel als auch Online kaufen. Auch Elektrogeschäfte bieten oft Stative und Kamerazubehör an. Der große Vorteil, wenn du dein Stativ im Fachhandel und nicht online kaufst ist, dass du deine Ausrüstung mitnehmen kannst, um die Stabilität vor dem Kauf zu testen.

Reisestativ Sonne

Ein Stativ ist vor allem dann sinnvoll, wenn du verwackelte Bilder vermeiden möchtest. Bei schwierigen Lichtverhältnissen ist ein Stativ unersetzbar. (Foto: Jimmy Chang / unsplash.com)

Vor allem die Beratung beim Kauf ist wichtig, damit du auch ein Produkt findest welches deinen Anforderungen entspricht. Online kannst du dein Reisestativ über Amazon.de oder ebay.de erstehen. Auch viele Elektrohändler, wie zum Beispiel Mediamarkt, Saturn, Hartlauer oder Pearl bieten Onlineshops in denen du dein Reisestativ kaufen kannst.

Unseren Recherchen nach werden im Internet die meisten Reisestative in Deutschland derzeit über die folgenden Shops verkauft:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Hartlauer
  • Pearl
  • Universal
  • Mediamarkt
  • Saturn
  • Otto
foco

Wusstest du, dass es nicht unbedingt vorteilhaft ist beim Kauf der Kamera das Stativ gleich mitzuerwerben?

Oft befinden sich versteckte Kosten in Kombiangeboten, wo auf den Kamerapreis ein zu hoher Preis für das Stativ aufgerechnet wird. Auch gibt es keinen Grund von der Kameramarke auf das Kamerazubehör zu schließen. Also besitzt man eine Canon Kamera, sollte man sich bei den Stativen nicht nur auf die Marke Canon beschränken.

Entscheidung: Welche Arten von Reisestativen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Es gibt unterschiedlichste Arten von Reisestativen. Grundsätzlich können folgende genannt werden:

  • Dreibeinstativ
  • Tischstativ
  • Gorillapod / Klemmstativ
  • Kleinstativ
  • Bohnensack
  • Schnurstativ

Jede der erwähnten Varianten bringt gewisse Vor- und Nachteile mit sich. Je nachdem wo und was du fotografieren und wie viel Geld du ausgeben möchtest, werden sich manche besser und manche schlechter für dich eignen. Im Weiteren werden wir die verschiedenen Arten von Reisestativen unter die Lupe nehmen und ihre Plus- und Minuspunkte aufdecken.

Was ist ein Dreibeinstativ und welche Vor- und Nachteile hat es?

Das Dreibeinstativ ist der Klassiker unter den Stativen. Ein Dreibeinstativ, auch Tripod genannt, besitzt drei verstellbare Beinsegmente, welche es ermöglichen, dass man es unter verschiedenen Bodenbedingungen – sei es auf Gestein, Sand, Wasser oder andere – stabil aufstellen kann.

Vorteile
  • Stabil
  • Bewegliche Teile
  • Schnelle Anpassung
Nachteile
  • Möglicherweise schwer
  • Möglicherweise teuer

Ein Dreibeinstativ ist flexibel und bietet sicheren Stand für deine Kamera. Besonders wenn es um einen schnellen und häufigen Standortwechsel oder aber auch um Bilder mit einer langen Belichtungszeit geht ist ein Stativ mit mehreren Beinen ideal. Im Gegensatz zu einem Einbeinstativ, bietet Dir das Dreibeinstativ mehr Halt.

Was ist ein Tischstativ und welche Vor- und Nachteile hat es?

Ein Tischstativ ist ein kleines Dreibeinstativ. Dadurch, dass es um einiges kleiner ist, ist es auch viel kostengünstiger als ein herkömmlicher Tripod, jedoch auch nicht ganz so stabil.

Der größte Vorteil des Tischstatives ist es, dass es sehr kompakt ist, daraus resultiert jedoch wiederum der Nachteil, dass die Standhöhe sehr gering ist, d.h. das Stativ muss auf einer festen Unterlage aufgestellt werden, da es ansonsten zu niedrig ist.

Vorteile
  • Kleines Maß
  • Niedriges Gewicht
  • Kostengünstige Variante eines Dreibeinstatives
Nachteile
  • Geringe Arbeitshöhe
  • Meist nicht für schwere Ausrüstung geeignet

Es eignet sich gut für dich, wenn du eine kleine Fotokamera oder Videokamera besitzt, für größere Apparate wie zum Beispiel eine Spiegelreflexkamera ist es leider nicht geeignet.

Was ist ein Gorillapod / Klemmstativ und welche Vor- und Nachteile hat es?

Ein Gorillapod oder Klemmstativ ist eine Art biegsames Mini-Stativ mit flexiblen Beinen. Die Beine können so verdreht und verbogen werden, dass du das Stativ problemlos überall befestigen kannst. Ein Gorillapod ist schön leicht und klein und kann daher auch als Reisestativ verwendet werden. Man kann es immer und überall leicht im Gepäck verstauen und mitnehmen.

Einen enormen Vorteil bietet die Vielseitigkeit von Gorillapodstativen. Man kann sie auf dem Boden auf jeder Oberfläche oder auch auf der Stativtasche aufstellen oder sie aber auch irgendwo befestigen wie zum Beispiel an Autodächern, Parkbänken, Türgriffen, Masten oder Bäumen.

Vorteile
  • Robust
  • Kompak
  • Ultraleicht
  • Unebener Untergrund kann leicht ausgeglichen werden
Nachteile
  • Geringer Schärfetiefenbereich
  • Für Weitwinkelaufnahmen nicht so gut geeignet

Das Gorillapod kann man für leichte Fotoapparate aber auch für schwere DSLR (Spiegelreflex) verwenden. Gerade auf Reisen gelangt man oft auch an Orte wo kein richtiges Stativ verwendet werden darf, wie zum Beispiel in einer Kirche oder anderen historischen Bauten. Hierfür ist ein Gorillapod genau das Richtige.

Da man auf einen festen Stand achten solle ist es sehr hilfreich nach der Befestigung die Kamera mit einem Fernauslöser zu bedienen.Besonders für Makroaufnahmen ist der Gorillapod gut geeignet, für Aufnahmen von weiter weg musst du den Gorillapod jedoch irgendwo weiter oben befestigen, da die Arbeitshöhe meist niedrig ist.

Was ist ein Kleinstativ / Ministativ und welche Vor- und Nachteile hat es?

Wie der Name schon sagt ist das Kleinstativ oder auch Mini Stativ die kleinste Variante der Reisestative. Oft ist ein Ministativ gar nicht nötig, denn wenn deine Kamera unten eben ist kannst du sie einfach auf eine gerade Unterlage stellen anstatt ein Stativ zu benutzen.

Vorteile
  • Sehr klein
  • Ultraleicht
Nachteile
  • Instabil
  • Fester Untergrund benötigt

Wenn sie keinen ebenen Unterboden hat empfiehlt sich ein Ministativ, welches ultraleicht und winzig klein ist und somit in jeder Tasche Platz findet. Besonders praktisch ist das Kleinstativ auch für Smartphones, um wackelfreie Fotos zu machen.

Was ist ein Bohnensackstativ und welche Vor- und Nachteile hat es?

Der Bohnensack ist eine kostengünstige und tolle Variante um deine Kamera zu stabilisieren. Ein Bohnensack ist wie eine Art Sitzsack für deine Kamera. Er ist gefüllt mit kleinen Plastikkugeln, Granit, Reis, Bohnen oder Ähnlichem und kann sich dadurch jeder Oberfläche (Z.B. wurzeligem oder unebenen Boden, Baumästen oder sonstigem) perfekt anpassen.

Der Auf- und Abbau ist kaum nennenswert. Du platzierst deinen Bohnensack wo du ihn hinwillst, legst deine Kamera darauf und fertig. Die meisten Bohnensäcke haben auch eine wasserabweisende Unterseite. Falls du ihn auch mal im Dreck platzierst, ist er also problemlos wieder zu reinigen.

Vorteile
  • Kostengünstig
  • Kamera hat eine stoßdämpfende Unterlage
  • Passt sich der Bodenoberfläche gut an
Nachteile
  • Eher schwer
  • Benötigt viel Platz
  • Keine richtige Befestigung der Kamera, wird nur draufgelegt

Ein Bohnensack ist relativ leicht und ist sowohl für eine kleine Kompaktkamera als auch für eine große und schwere Vollformatkamera geeignet. Er ist ideal für Natur- Makro- und Nachtaufnahmen.

Kleiner extra Pluspunkt: wenn du den Sack in deiner Fototasche mit dir trägst, schützt er auch deine Kamera vor Stößen. Wer Geld sparen möchte kann sich seinen Bodensack auch einfach selber basteln.

Was ist ein Schnurstativ und welche Vor- und Nachteile hat es?

Das Schnurstativ ist wohl die einfachste und leichteste Variante um deine Kamera für Aufnahmen zu stabilisieren. Du spannst lediglich eine Schnur vom Boden zu deiner Kamera um sie besser zu fixieren.

Vorteile
  • Kostengünstigste und einfachste Variante
  • Braucht fast keinen Platz oder Gewicht
Nachteile
  • Ist nicht mit wirklichem Stativ zu vergleichen
  • Nicht für Langzeit oder Nachtaufnahmen geeignet

Das Prinzip eines Schnurstativs ist äußerst einfach: Mit einer Schraube wird am Objektgewinde der Kamera eine Schnur befestigt, welche mit dem Fuß gespannt wird. Durch den Gegenzug wird verhindert, dass du bei der Aufnahme zitterst. Somit gelingen mit etwas Übung wackelfreie Bilder.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Reisestative vergleichen und bewerten

Im folgenden Abschnitt stellen wir dir die wichtigsten Kriterien vor an denen du Reisestative vergleichen und bewerten kannst. So kannst du eine bessere Entscheidung treffen, welches Modell am besten für dich geeignet ist.

Folgende Punkte solltest du auf jeden Fall bedenken, wenn du überlegst dir ein Reisestativ zu kaufen. Orientiere dich an diesen Merkmalen, dann kann beim Kauf auch nichts schiefgehen:

  • Gewicht
  • Größe
  • Stabilität
  • Handhabung/ Flexibilität
  • Minimale und maximale Stativhöhe
  • Material
  • Stativkopf

Vor dem Kauf deines Statives solltest du dir einige Gedanken machen. Jeder Fotograf hat natürlich verschiedene Anforderungen an sein Stativ. Deshalb werden einige Modelle auch besser und andere weniger gut für dich geeignet sein. Es ist von Vorteil, wenn du bereits weißt für welche Art von Aufnahmen du dich hauptsächlich interessierst. Außerdem musst du unbedingt vor dem Kauf wissen wie schwer deine Ausrüstung ist.

Es gibt einige Kriterien die ein gutes Reisestativ auf jeden Fall erfüllen muss. Da es unser ständiger Begleiter auf Reisen ist, sind vor allem Gewicht und Packmaß entscheidend. Aber auch auf das Handling und die Stabilität muss geachtet werden.

Gewicht

Das Gewicht deines Stativs ist ein sehr wichtiges Kaufkriterium. Ein Reisestativ sollte möglichst wenig wiegen. Schließlich wirst du es überall hin mitnehmen. Du wirst es nicht nur auf Reisen bei dir tragen, sondern auch bei Ausflügen, Städtetrips, Wandertouren und so weiter.

Reisestativ Action Cam

Wenn du dein Reisestativ in den Urlaub mitnimmst, solltest du vorher das Gewicht deines Gepäcks und des Stativs berücksichtigen. (Foto: Frame Harirak / unsplash.com)

In der Regel heißt es also umso leichter umso besser. Dein Rücken wird es dir danken. Durchschnittlich wiegen Reisestative zwischen 1 und 1,5 Kilogramm. Schwere Stative, auch Studiostative genannt sind nicht dafür geeignet, dass man sie stundenlang mitschleppt.

Ein Reisestativ sollte auf keinen Fall mehr als 2 kg wiegen. Das mag zwar wenig klingen, jedoch wollen wir uns bei einer ausgiebigen Wandertour natürlich jedes nicht notwendige Kilo auf dem Rücken ersparen.

Größe

Ein weiteres Kriterium ist die Größe deines Statives.Je kleiner desto leichter kannst du es einpacken und überall mitnehmen. Eines der Hauptmerkmale eines Reisestativs ist es, dass es kleiner ist als ein herkömmliches Stativ. Dein Reisestativ sollte dir also keinesfalls Probleme beim Einpacken machen.

Es soll schnell und einfach in deinem Koffer, Rucksack, Kameratasche oder Sonstigem verstaut werden können und darf nicht zu viel Platz wegnehmen. Wer oft mit dem Flugzeug unterwegs ist sollte ebenfalls ein genaues Auge auf das Packmaß werfen. Damit dein Reisestativ auch ins Handgepäck passt, sollte das Packmaß nicht mehr als 60 cm betragen.

Durch mehrere Beinsegmente, die man ineinander schieben kann, wird es oft noch kleiner. Leider bedeutet geringes Packmaß meist auch Einsparungen in der Arbeitshöhe.

Stabilität

Stabilität ist für jedes Stativ ein Muss. Auch einer schweren Kamera sollte der richtige Halt geboten werden. Da meist im Freien fotografiert wird muss das Stativ wind- und wetterfest sein und sollte auch unter harten Bedingungen, wie zum Beispiel starkem Wind an der Küste, standhaft sein.

Reisestativ Fels

Das Horrorszenario eines jeden Fotografen: das Umfallen des Stativs samt teurer Kamera ist natürlich unter allen Umständen zu vermeiden. (Foto: Blake Cheek / unsplash.com)

Beim Kauf solltet ihr daher auf die Tragkraft eures Statives achten. In der Regel wird für jedes Reisestativ ein Wert für die maximale Belastbarkeit angegeben. Diese Werte beginnen meist bei 1 kg. Manche Reisestative halten sogar bis zu 8 kg oder mehr Stand. Viele halten oftmals mehr Gewicht aus als vom Hersteller angegeben, doch darauf sollte man sich nicht verlassen.

Einfach gesagt: Schwere Stative sind meist stabiler. Mit wieviel Gewicht du dein Stativ belasten kannst, hängt aber hauptsächlich von der Verarbeitung, dem Eigengewicht und dem Material ab.

Einige Stative besitzen auch Spikes um für noch mehr Stabilität zu sorgen. Andere besitzen einen Haken an der Mittelsäule an dem man zusätzliches Gewicht (zum Beispiel einen Rucksack) dranhängen kann um dem Stativ mehr Halt zu bieten.

Hat ein Stativ viele Beinsegmente ist es zwar flexibel bei der Größeneinstellung und auch beim Zusammenklappen, jedoch wirkt sich dies meist leider negativ auf die Stabilität aus. Wichtig ist, dass ihr das Stativ auch mit eurer Ausrüstung und euren Motiven abstimmt- umso schwerer die Kamera und das Objektiv sind umso stabiler sollte auch das Stativ sein.

Carbonstative sind in der Regel stabiler und auch leichter als Aluminiumstative. Dafür ist auch der Preis eines Carbonstatives um einiges höher.

Reinhard SimonExperte für Fotografie

„Beim Material gibt es verschiedene Materialien – Aluminium ist leicht, stabil und unempfindlich gegen mechanische Belastung. Carbon ist sehr leicht und stabil. Holz ist schwerer, hat aber eine gute Dämpfungseigenschaft – hier muss man sich entscheiden für Gewicht, Stabilität oder Komfort).Ferner sollte man noch darauf achten, dass man die Stativbeine auch extrem spreizen kann (ideal für Aufnahmen in Bodennähe). Ein Stativkopf oder Kugelkopf sollte sehr stabil sein, damit man bei der Verstellung der Kamera (besonders im Hochformat) eine gute Stabilität hat. Eine auswechselbare Kameraplatte sollte heute selbstverständlich sein.“

Handhabung / Flexibilität

Auch das Handling des Reisestatives ist wichtig. Das ideale Reisestativ sollte schnell und problemlos auf- und abbaubar sein. Wenn wir auf Reisen sind wollen wir schließlich entspannen und genießen und nicht wertvolle Zeit und Nerven mit dem Ab- und Aufbauen des Statives verschwenden. Damit das Handling gut ist sollte auch das Material qualitativ sein. Für schnelles Aufbauen ist zum Beispiel ein Klemmverschluss besser geeignet als ein Schraubverschluss.

Solltet ihr mehrere Kameras besitzen und auch verwenden können Schnellwechselplatten eine große Hilfe beim Auf- und Abbau sein. Die Schnellwechselplatten werden einfach auf die Kameras geschraubt und so könnt ihr ganz einfach diejenige Kamera ins Stativ einspannen, die ihr gerade verwenden wollt. Eine genauere Erklärung dazu findet ihr weiter unten.

Einige Stative haben auch eine integrierte Wasserwaage. Dies ist eine große Hilfe beim Ausrichten der Kamera, denn so wisst ihr schnell und einfach ob sie nun auch gerade ist oder nicht.

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Wusstest du, dass es Stative schon seit vielen Jahrhunderten gibt?

Früher wurden primär selbstgebaute Holzstative verwendet. Seitdem hat sich in der Technik viel getan und auch zukünftig darf man auf Weiterentwicklungen gespannt sein.

Minimale und Maximale Arbeitshöhe

Jedes Stativ hat eine minimale und eine maximale Höhe. Je nachdem welche Objekte du fotografieren möchtest ist die minimale oder maximale Höhe für dich interessant. Hier ist es wichtig zu wissen für welche Art der Fotografie du dich am meisten interessierst.

Für Makrofotografie, Nahaufnahmen und besondere Blickwinkel ist die minimale Stativhöhe entscheidend. Bei Makrofotografie werden kleine Dinge groß und von der Nähe abgebildet. Ziel dabei ist es oft den Maßstab der Objekte beizubehalten. Deshalb solle dein Stativ auch eine niedrigere Höhe haben.

Interessierst du dich eher für Weitwinkelfotografie, zum Beispiel für Landschafts- oder Architekturfotos oder auch Portraits, musst du auf die maximale Arbeitshöhe Acht geben.

Material

Carbon oder Alluminium? Auch auf das Material solltet ihr beim Kauf achten, denn es hat große Auswirkungen auf Stabilität und Gewicht, jedoch leider auch auf den Preis. Reisestative sind in den meisten Fällen aus Carbon oder Aluminium gefertigt. Natürlich gibt es auch welche aus anderen Materialien wie Plastik oder Edelstahl.

Wie bereits erwähnt sind Stative aus Carbon stabiler und auch leichter als Aluminiumstative, dafür aber auch um einiges leichter. Schaumstoff oder Gummi an den Beinen kann das Tragen des Statives, vor allem bei Kälte, erleichtern.

Stativkopf

Das Stativ wird meist mit einem bestimmten Stativkopf angeboten. Einfach gesagt gibt es zwischen 2-Wege-Neiger, 3-Wege-Neiger und Kugelkopf. 2-Wege-neiger sind kaum noch verbreitet, da man damit die Kamera nicht um 90 Grad drehen kann, wie es zum Beispiel für Portraitaufnahmen nötig ist.

Der Kugelkopf ist die leichteste und auch am weitesten verbreitete Variante. Sie sind vor allem bei Porträtaufnahmen beliebt, jedoch ist es nicht immer einfach den Kugelkopf perfekt symmetrisch auszurichten. Den 3-Wege-Neiger könnte man auch als „Allrounder“ bezeichnen, da mit ihm alle Art von Aufnahmen gemacht werden können.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Reisestativ

Was ist eine Schnellwechselplatte?

Beinahe jedes Stativ, auch Reisestative, sind heute mit einer Schnellwechselplatte ausgerüstet. Diese ermöglicht es dir schnell zwischen verschiedenen Kameras zu wechseln.

Die Verankerung für die Schnellwechselplatte ist am Stativ befestigt, die Schnellwechselplatte kannst du jedoch beliebig oft nachkaufen und an mehreren Kameras befestigen.

Somit verschwendest du deine Zeit nicht mit lästigen auf- und abschrauben der Kamera. Wenn du also mehrere Fotoapparate besitzt musst du nicht extra jede Kamera neu verschrauben. Die Schnellwechselplatte bleibt einfach am Boden deiner Kamera befestigt und du spannst einfach die Kamera in das Stativ ein, die du gerade benutzen möchtest.

Schnellwechselplatten gibt es aus Kunststoff oder auch aus Metall. Wechselplatten aus Metall sind dabei wesentlich stabiler und somit gut zum Befestigen von schweren Kameras geeignet.

Was ist ein Stativkopf?

Es gibt die verschiedensten Varianten von Stativköpfen. Meist wird ein Stativ mit einem bestimmten Kopf angeboten. Man kann grob zwischen 2-Wege-Neiger, 3-Wege-Neiger und Kugelköpfen unterscheiden. Ein 2 Wege-Neiger wird kaum noch zum Verkauf angeboten, da es hier nicht möglich ist die Kamera horizontal (zum Beispiel bei Portraitaufnahmen) zu drehen.

Tobi DeckertExperte für Foto- und Videografie

„Ein Stativ zum Reisen sollte neben der Gewichtsvorteile auch gut bei ausfahrbaren Teleskopbeinen verarbeitet sein. Egal ob Sand, Salz, Dreck oder Eis, gute Stative trotzen hier mit langlebigen guten Verschlüssen, die sich im besten Fall zerlegen und reinigen lassen.“

Will man präzise Fotos machen, wie zum Beispiel bei Produktfotografie oder Architektur- und Landschaftsfotografie ist ein 3-Weg-Neiger eine gute Wahl, da er exakte Einstellungen ermöglicht. 3-Weg-Neiger sind meist sehr schwer, daher für Reisen ungeeignet.

Beim Reisen bietet sich der Kugelkopf an, weil er die leichteste Variant ist. Manche Kugelköpfe kann man um 360 Grad drehen, was auch Panoramaaufnahmen ermöglicht, hierbei spricht man von Panoramakugelköpfen. Beim Stativkauf sollte man außerdem darauf achten, dass der Stativkopf austauschbar ist.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] Klaus P.: Ansichten der Ferne, Reisephotographie 1850 – Heute, Gießen: Anabas, 1984.

[2] http://www.spiegel.de/reise/aktuell/reisefotografie-sehen-knipsen-staunen-a-485736.html

[3] http://www.foto-schuhmacher.de/artikel/hardware/reise-stative.html

Bildquelle: 123rf.com / dacosta

Bildquelle: Macbrian Mun / 123RF.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Johanna hat bereits als Kind Fotos von allem und jeden gemacht. Diese Leidenschaft für das Fotografieren hat bis heute angehalten und ist sogar zu ihrem Beruf geworden. Mittlerweile beschäftigt sie sich zudem mit anderen technischen Geräten im Audiobereich und sucht nach den besten Sounds.