Willkommen bei unserem großen Nikon Systemkamera Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Nikon Systemkameras. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich beste Nikon Systemkamera zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Nikon Systemkamera kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Nikon Systemkameras sind spiegellose Kameras, mit denen du hochwertige Bilder machen kannst. Der extra große Bajonettanschluss ermöglicht eine bessere Lichtaufnahme und überzeugt mit mehr Details, Tiefe und Farben von Fotos.
  • Grundsätzlich gibt es zwei Typen von Nikon Systemkameras, beide funktionieren etwas unterschiedlich und haben ihre Stärken und Schwächen.
  • Eine Nikon Systemkamera bietet viele Einsatzmöglichkeiten, da die Objektive austauschbar sind. So kannst du Weitwinkelaufnahmen als auch Potraitfotos aufnehmen.

Nikon Systemkamera: Das Ranking

Platz 1: Nikon Z6 System-Digitalkamer

Die Nikon Z6 Systemkamera ist eine schnelle und lichtempfindliche spiegellose Systemkamera. Der 24,5 Megapixel-CMOS-Sensor ermöglicht gestochen scharfe Bilder mit viel Details.

Die Nikon Z6 kann 12 Bilder pro Sekunde aufnehmen und deckt einen ISO Bereich von 100-51.200 ab und hat 273 AF Felder.

Platz 2: Nikon Z7 System-Digitalkamera

Die Nikon Z7 Systemkamera ist mit 45,7 Megapixel eine extrem hochauflösende spiegellose Systemkamera. Der hochauflösende Sensor bietet Fotos mit einer exzellenten Schärfe und einer sehr hohen Detailfülle.

Die Nikon Z7 kann 9 Bilder pro Sekunde aufnehmen und deckt einen ISO Bereich von 64-25.600 ab und 493 AF Felder.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Nikon Systemkamera kaufst

Was ist eine Nikon Systemkamera?

Bei einer Nikon Systemkamera handelt es sich um eine spiegellose Systemkamera.

Spiegellose Systemkameras (DSLM) sind im Gegensatz zu Spiegelreflexkameras (DSLR) kompakter und leichter, da keine Spiegel verbaut sind. DSLM steht für „Digital Single Lens Mirrorless“ und DSLR für „Digital Single Lens Reflex“.

Das Kameragehäuse und die Wechselobjektive bilden zusammen die wesentlichen Teile einer Nikon Systemkamera. (Bildquelle: unsplash.com / Lilly Rum)

Die Systemkamera besteht aus austauschbaren Komponenten. Eine zentrale und wichtige Komponente einer Systemkamera ist das Kameragehäuse.

Eine weitere wichtige Komponente sind die passenden Objektive, auch Wechselobjektive genannt, welche durch einen Bajonett- oder Schraubverschluss an das Kameragehäuse befestigt werden.

Je nach Anwendungsfall kannst du verschiedene Objektive anbringen, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Abgesehen davon kannst du auch anderes Zubehör für Systemkameras verwenden.

Wie funktioniert eine Nikon Systemkamera?

Eine Nikon Systemkamera besitzt keine mechanische Spiegelkonstruktion und funktioniert daher ohne Spiegel. Das Licht fällt direkt auf den Bildsensor und wird nicht wie bei einer Spiegelreflexkamera über den Reflexspiegel zum Bildsensor weitergeleitet.

Der 55 mm große Bajonettdurchmesser sorgt dafür, dass Licht aus jeder Richtung eingefangen wird. Durch einen sehr geringen Abstand zwischen Bajonettauflage und Sensor erreicht der Vollformat-Bildsensor mehr Licht.

Die spiegellose Nikon verzichtet auf einen optischen Sucher. Jedoch besitzt die spiegellose Systemkamera einen elektronischen Sucher. Der große und klare OLED-Sucher bietet eine ultrahelle und ultrascharfe Darstellung vom gesamten Bildfeld.

Das Bild wird in naturgetreuen Farben und flüssigen Bewegungen wiedergegeben. Damit du dir das ganze besser vorstellen kannst, haben wir für dich ein passendes Video zu einer Nikon Systemkamera herausgesucht.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Nikon Systemkamera?

Ein Vorteil von Nikon Systemkameras ist das Gewicht. Da eine Nikon Systemkamera ohne Spiegel funktioniert, ist sie sehr viel leichter als eine Spiegelreflexkamera. Abgesehen davon ist durch den fehlenden Spiegel ein aufwändiges Reinigen nicht notwendig und spart zudem Zeit und Arbeit.

Da Nikon Systemkameras ohne Spiegel funktionieren, bleibt dir die aufwendige Reinigung des Spiegels erspart.

Systemkameras berechnen die Fokuspunkte für den Autofokus. Die Berechnung benötigt einiges an Rechenleistung. Bei Modellen mit geringer Chip-Leistung ist dementsprechenden der Autofokus langsam.

Ein weiter Nachteil ist der hohe Akku-Verbrauch, der durch den elektronischen Sucher und der Berechnung des Autofokus entsteht.

Vorteile
  • Leichtes Gewicht
  • Kompakt
  • Einfache Reinigung
Nachteile
  • Langsamer Autofokus
  • Hoher Akkuverbrauch

Wo kann ich eine Nikon Systemkamera kaufen?

Nikon Systemkameras gibt es in den meisten Elektrogeschäften, im Fachhandel für Fotografie und in vielen Onlineshops. Vor allem bei Amazon und Ebay gibt es eine große Auswahl an Nikon Systemkameras.

Unseren Recherchen zufolge werden über diese Onlineshops Nikon Systemkameras verkauft:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Media Markt
  • Saturn

Was kostet eine Nikon Systemkamera?

Bei den spiegellosen Systemkameras von Nikon gibt es keine große Preisspanne. Je nach Modell, Funktion und Zubehör ist der Kostenpunkt unterschiedlich. Die Spanne kann von ca. 1.800 Euro bis 3.500 Euro reichen.

Eine Nikon Systemkamera vom Modell Z6 inklusive einem Bajonettadapter gibt es bereits ab einem Preis von ca. 1.800 Euro zu kaufen. Ein Set mit Bajonettadapter und Objektiv ist ab ca. 2.350 Euro erhältlich.

Das teuere Modell Nikon Z7 findest du ab einen Preis von 2.995 Euro. Die teuerste Variante erhälst du für ca. 3.500 Euro, indem ein Bajonettadapter und ein Objektiv enthalten ist.

Die nachfolgende Tabelle zeigt dir eine kleine Übersicht zur Preisspanne der spiegellosen Kameras.

Typ Preis
Nikon Z6 mit Bajonettadapter ab ca. 1.800 €
Nikon Z6 mit Objektiv ab ca. 2.180 €
Nikon Z6 mit Objektiv und Bajonettadapter ab ca. 2.350 €
Nikon Z7 mit Bajonettadapter ab ca. 2.995 €
Nikon Z7 mit Objektiv ab ca. 3.035 €
Nikon Z7 mit Objektiv und Bajonettadapter ab ca. 3.500 €

Welche Alternativen gibt es zur Nikon Systemkamera?

Auf dem Markt findest du mehrere Alternativen zu Nikon Systemkameras. Das Angebot beinhaltet spiegellose Systemkameras von unterschiedlichen Herstellern, zu diesen gehören:

  • Fujifilm
  • Panasonic
  • Olympus
  • Canon

Eine mögliche Alternative ist die Sony Alpha 7 Systemkamera. Eine leistungsfähige und kompakte spiegellose Systemkamera.

Diese Kamera ist für die Hobby- als auch Profianwendung gedacht. Ausgestattet mit zahlreichen Funktionen, können Profis und Anfänger ohne große Probleme die spiegellose Systemkamera von Sony nutzen.

Die Alpha 7 Systemkamera von Sony schießt Fotos mit einer hervorragenden Bildqualität. Zudem hat die Kamera eine sehr gut Bedienung- und Verarbeitungsqualität. Preislich ist der Fotoapparat schob ab ca. 700 Euro erhältlich. Eine gute und günstige Alternative zu den Nikon Systemkameras.

Entscheidung: Welche Arten von Nikon Systemkameras gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dir eine Nikon Systemkamera zulegen möchtest, gibt es zwei Alternativen, zwischen denen du dich entscheiden kannst:

  • Nikon Z6 System-Digitalkamera
  • Nikon Z7 System-Digitalkamera

Der Einsatz der zwei unterschiedlichen Systemkameras bringt jeweils Vor- und Nachteile mit sich. Je nachdem, was du bevorzugst und wofür du die Kamera nutzen möchtest, eignet sich eine andere Art für dich. Durch den folgenden Abschnitt möchten wir dir die Entscheidung erleichtern.

Was zeichnet eine Nikon Z6 System-Digitalkamera aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Die Nikon Z6 System-Digitalkamera ist eine spiegellose Systemkamera, welche mit einem 24-Megapixel-Vollformatsensor ausgestattet ist. Das Gehäuse ist kompakter als professionelle Spiegelreflexkameras, besitzt aber trotzdem einen großen Handgriff.

Dadurch lässt sich die Kamera einfach bedienen und liegt zu dem sehr gut in der Hand. Die Serienbildgeschwindigkeit beträgt bei der Nikon Z6 bis zu 12 Bildern pro Sekunde und der ISO-Bereich liegt bei 51.200.

Die schnelle Serienbildgeschwindigkeit ist eine optimale Voraussetzung für Sportfotografen. Die Kamera liefert auch bei geringem Licht Fotos und Videos in einer sehr guten Qualität.

Das praktische Klapp-Display und der Sucher der spiegellosen Nikon Z6 sind groß und stellen ein sehr detailreiches Bild dar. Zudem kannst du das Display auch mit dem Finger bedienen, da es eine Touchscreen Funktion hat.

Vorteile
  • Großer Sensor
  • Kompaktes Gehäuse
  • Schnelle Serienbildgeschwindigkeit
  • Übersichtliches Schulterdisplay
Nachteile
  • Eingeschränkte Wechselobjektive
  • Unterstützt nur XQD-Speicherkarten

Für die Nikon Systemkamera wurde ein neues Objektivanschluss entwickelt, das sogenannte „Z-Bajonett“. Da momentan nur drei Objekte zur Auswahl stehen ist die Objektauswahl etwas eingeschränkt.

Nikons spiegelloses System basiert auf einem 55 mm großen Bajonettanschluss.

Aber mit einem zusätzlichen FTZ-Adapter ist es möglich auch Objektive mit dem Nikon F-Bajonett zu nutzen. Ein weiterer Schwachpunkt ist, dass keine SD-Karten unterstützt werden. Es werden nur XQD-Speicherkarten unterstützt.

Was zeichnet eine Nikon Z7 System-Digitalkamera aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Die Nikon Z7 System-Digitalkamera liefert eine brillante Bildqualität, da sie mit einem 45-Megapixel-Vollformatsensor ausgestattet ist und eine sehr hohe Auflösung bietet. Daneben bietet die Profi-Systemkamera einen sehr guten und sehr schnellen Autofokus.

Der Autofokus reagiert innerhalb 0,10 Sekunden. Wie auch die Nikon Z6 ist das Modell Z7 aufgrund eines kompakten Gehäuse in der Handhabung sehr einfach zu bedienen. Der eingebaute elektronischer Sucher ist bei der Nikon Z7 mit einer Auflösung von 1280 x 960 Pixeln ausgestattet.

Der Sucher visualisiert ein großes, helles und detailreiches Bild und nervige Ruckler gibt es nicht zu sehen. Danke einer Auflösung von 2,1 Millionen Pixel ist das eingebaute Display auch sehr detailreich und zudem sehr hell.

Vorteile
  • Hohe Sensorauflösung
  • Integrierter Bildstabilisator
  • Sehr schneller Autofokus
  • Detailreiches Display und Sucher
Nachteile
  • Nur ein Speicherkartenslot
  • Geringe Ausdauer bei Serienbilder

Eine kleine Schwäche hat die Systemkamera bei Serienbildern. Die Nikon Z7 hält nicht so lange wie eine Profi-Spiegelreflexkamera durch. Auch beim Z7 Modell werden keine SD-Karten unterstützt. Zudem bietet das Gerät nur einen Speicherkartenslot.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Nikon Systemkameras vergleichen und bewerten

Nachfolgend werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Nikon Systemkameras entscheiden kannst.

Sucher und Display sind bei Nikon Systemkameras sehr groß und zeigen ein sehr detailreiches Bild. (Bildquelle: unsplash.com / Alexandre Croussette)

Die Kriterien, mit deren Hilfe du die Systemkameras miteinander vergleichen kannst, umfassen:

  • Bildqualität
  • Serienbildrate und Autofokus
  • Handling und Bedienung
  • Akku
  • Konnektivität
  • Videofunktion

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Bildqualität

Die Bildqualität ist einer der wichtigsten Kaufkriterien beim Kauf einer Systemkamera. Doch ist die Qualität vom Bild nicht immer nur von der Auflösung abhängig. Die Bildqualität hängt von mehreren Faktoren ab. Daher solltest du vor dem Kauf einer Nikon Systemkamera auf folgende Faktoren achten:

  • Sensor und Auflösung
  • Rauschen und Texturverlust
  • Kontrast- und Farbgestaltung
  • Bildprozessor

Je höher die Auflösung einer Kamera, desto schärfer ist das Bild. Je größer der Sensor, desto besser ist auch die Bildqualität. Kleine Sensoren haben Schwierigkeiten den Hintergrund und rauschen bei nicht so guten Lichtverhältnissen.

Bei hoher Lichtempfindlichkeit nimmt das Rauschen zu und kann für unschöne Bilder sorgen. Die Rauschunterdrückung Funktion versucht das Rauschen zu mindern. Die Wiedergabe von Objektkontrasten hängt von der Kontrastgestaltung ab.

Je höher der Wert für die Kontrastgestaltung, desto besser ist der Kontrast von Motiven. Wie sehr das Originalmotiv dem Bild der Kamera ähnelt wird von der Farbgestaltung angegeben. Je niedriger der Wert, desto genauer die Ähnlichkeit.

Die Geschwindigkeit wie schnell ein Bild abgelichtet wird und digitalisiert wird hängt vom Bildprozessor ab. Kameras mit einem starken Bildprozessor benötigen nur einige Millisekunden für diesen Prozess.

Die nachfolgende Tabelle zeigt dir eine Übersicht zu den Merkmalen der Bildqualität von den beiden Nikon Kameras.

Merkmale Nikon Z6 Nikon Z7
Auflösung 24,5 MP 45,7 MP
ISO-Empfindlichkeit ISO 100 bis 51 200 ISO 64 bis 25 600
Bildsensor CMOS, 35,9 mm x 23,9 mm CMOS, 35,9 mm x 23,9 mm
Bildprozessor EXPEED 6 EXPEED 6
Bildrate 12 Bilder/s 9 Bilder/s

Serienbildrate und Autofokus

In der Regel werden beim Autofokus die Technologien Phasen-AF und Kontrast-AF eingesetzt. Bei den Nikon Systemkameras wird für den Autofokus eine Kombination aus beiden Technologien eingesetzt. Der automatische Fokus kann das zu fotografierende Motiv selbständig scharf stellen.

Ein austauschbare Objektiv ist ein Kernbestandteil von Nikon Systemkameras. (Bildquelle: unsplash.com / Joseph Chan)

Abgesehen vom Autofokus ist auch die Serienbildgeschwindigkeit wichtig. Beispielsweise ist es für Sportfotografien von Bedeutung innerhalb ein paar Sekunden viele Bilder zu schießen, damit auch jede Szene festgehalten werden kann.

Beim Kauf einer Systemkamera solltest du dich über die Leistungsfähigkeit der Serienbildrate und des Autofokussystems informieren.

Handling und Bedienung

Egal ob du dich für eine Nikon Z6 oder Z7 Systemkamera entscheidest, in der Bedienung sind beide Kameras gleich. In der Verarbeitung gibt es keine Unterschiede zwischen den beiden Kameras.

Die beide Nikon Modelle Z6 und Z7 besitzen ein identisches Kameragehäuse.

Für eine einfache Bedienung deiner Nikon Kamera empfiehlt sich ebenfalls, ein Tragegurt, damit du bei Bedarf auch beide Hände frei hast.

Das kompakte Gehäuse bietet ein gutes Handling, da es über einen großen Handgriff verfügt und die Arbeit auch mit schweren Linsen erleichtert. Zudem ist das Gehäuse Staub- und spritzwassergeschützt.

Akku

Die Akkulaufzeit hängt letztendlich davon ab, wie viele Fotos geschossen werden und welche zusätzlichen Funktionen du verwendest. Beispielsweise verbraucht das Blitzlichts oder ein sehr helles Display noch mehr Akku.

Im Durchschnitt sind mit beiden Modellen pro Akkuladung ca. 2000 Bilder möglich. Natürlich spielt auch die Außentemperatur eine große Rolle was den Akku anbelangt. Bei kälteren Tagen solltest du mit einer kürzeren Akkulaufzeit rechnen.

Konnektivität

Mithilfe von verschieden Verbindungsmöglichkeiten hast du die Möglichkeit deine Aufnahmen direkt zu verwenden. Du hast beispielsweise die Möglichkeit eine Systemkamera mit deinem Smartphone zu verbinden.

Dadurch kannst du die Kamera mit deinem Mobilgerät steuern oder auch Fotos von der Kamera auf dein Smartphone speichern.

Du kann auch zum Beispiel mit deinem Smartphone oder Tablet eine Nikon Systemkamera fern auslösen. Abgesehen davon ermöglichen dir Verbindungen wie WLAN oder Bluetooth deine Aufnahmen problemlos und schnell auf sozialen Medien zu teilen.

Videofunktion

Beide Nikon Systemkameras verfügen über eine Videofunktion und ermöglichen hochauflösende 4K Aufnahmen mit Fokus-Peaking. Auch Aufnahmen in Full HD mit 120 Bilder pro Sekunde sind möglich.

In Ihrer Videofunktion unterscheiden sich die Kameras nicht, daher musst du nicht unbedingt beim Kauf einer Nikon Systemkamera auf die Videofunktion vergleichen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Nikon Systemkamera

Welches Zubehör gibt es für Nikon Systemkameras?

Für Nikon Systemkameras gibt es eine große Auswahl an Zubehör. Eins davon sind die Wechselobjektive. Die Objektive gibt es in drei verschiedenen Ausführungen, zu diesen gehören:

  • Standard-Zoomobjektiv NIKKOR Z 24–70 mm 1:4 S
  • Weitwinkel-Festbrennweitenobjektiv NIKKOR Z 35 mm 1:1,8 S
  • Standard-Festbrennweitenobjektiv NIKKOR Z 50 mm 1:1,8 S

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Abgesehen davon ermöglicht ein zusätzlicher FTZ-Adapter auch Objektive mit dem Nikon F-Bajonett zu nutzen.

Vor allem Stative können eine große Erleichterung bei diversen Kameraaufnahmen darstellen. Gerade bei Landschaftsfotografien empfiehlt es sich ein stabilisierendes, die Qualität optimierendes Stativ zu benützen.

Neben den Wechselobjektiven und Stativen gibt es noch weiteres Zubehör wie Blitzgeräte, Funkmikrofone, Schultertaschen, Funkfernsteuerung. Außerdem bietet sich ein praktischer und Ordnung schaffender Kamerarucksack, zum sicheren Verstauen deiner Kamera an.

Welche Bildbearbeitungsprogramme sind zu empfehlen?

Für die Bildbearbeitung gibt es verschiedene Programme. In der Regel nutzen Profi-Fotografen das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop von Adobe. Aber du findest auch zahlreiche kostenlose Programme für die Bearbeitung deiner Bilder. Nachfolgend findest du einige Beispiele:

  • Photoshop CS2 (kostenlos erhältlich)
  • GIMP 2.10.10
  • Paint.Net 4.1.6
  • Picasa 3.9 Build 141.259
  • Photoscape 3.7
  • Inkscape 0.92.4
  • XnView MP 0.93.1

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Systemkamera

[2] https://www.nikon.de/de_DE/products/category_pages/digital_cameras/mirrorless/overview.page

[3] https://www.richtig-fotografiert.de/kamera-ratgeber/spiegellose-systemkamera/

[4] http://www.wepreserve.eu/systemkamera-spiegellose-zukunft/

[5] https://gwegner.de/review/nikon-z6-z7/

Bildquelle: unsplash.com / Jakob Owens

Warum kannst du mir vertrauen?

Johanna hat bereits als Kind Fotos von allem und jeden gemacht. Diese Leidenschaft für das Fotografieren hat bis heute angehalten und ist sogar zu ihrem Beruf geworden. Mittlerweile beschäftigt sie sich zudem mit anderen technischen Geräten im Audiobereich und sucht nach den besten Sounds.