Willkommen bei unserem großen Kameradrohne Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Kameradrohnen. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich beste Kameradrohne zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Kameradrohne kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kameradrohnen sind kleine Fluggeräte, mit denen du spektakuläre Luftaufnahmen machen kannst. Gesteuert werden sie über eine Fernbedienung und erreichen eine Geschwindigkeit bis zu 70 km/h.
  • Grundsätzlich unterscheiden sich Kameradrohnen zwischen drei verschiedenen Arten. Alle drei Arten sind etwas unterschiedlich und haben ihre Stärken und Schwächen.
  • Kameradrohnen haben eine große Preisspanne. Die Drohnen kosten je nach Ausstattung ca. zwischen 20 Euro und 5.500 Euro.

Kameradrohne Test: Das Ranking

Platz 1: SNAPTAIN S5C Drohne mit Kamera

Die Kameradrohne von SNAPTAIN besitzt eine 720P HD Kamera und bietet eine Echtzeit Übertragung. Die Drohne lässt sich problemlos und schnell per Knopfdruck starten und landen.

Mit einer einfachen Bedienung und dem günstigen Preis ist die Drohne optimal für Anfänger.

Platz 2: Potensic Mini Drohne mit Kamera

Die Potensic Mini Kameradrohne hat eine Größe von 10 x 8 x 15 cm und wiegt ca. 380 Gramm. Die Drohne besitzt eine HD Kamera und kann Aufnahmen in Echtzeit übertragen.

Eine Höhe-Halten Modus versetzt die Drohne konstant auf einer bestimmten Höhe. Dieser Modus erleichtert die Steuerung für Anfänger. Alternativ lässt sich die Kameradrohne über das Smartphone steuern.

Platz 3: DJI Phantom 4 Pro – Drohne

Die hochwertige Profi Kameradrohne DJI Phantom 4 Pro bringt zahlreiche Features mit und überzeugt mit seinen starken technischen Daten.

Die Drohne besitzt eine 20 Megapixel Kamera, welche 4K Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunde ermöglicht. Die Profi Drohne erreicht eine Geschwindigkeit von 72 km/h.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Kameradrohne kaufst

Was ist eine Kameradrohne?

Eine Kameradrohne ist in der Regel eine Drohne mit einer Kamera und vier Rotoren, welche auch Quadrocopter genannt werden. Neben dem Quadrocopter gibt es Tricopter, Hexacopter und sogar Octocopter.

Die Namen stehen für die Anzahl der Rotorarme und Propeller. Demnach sind Tricopter mit drei, Hexacopter mit sechs und Octocopter mit acht Propellern ausgestattet.

Profi Kameradrohnen sind mit einer 4K Kamera ausgestattet, mit denen besonders gestochen scharfe und lebendige Aufnahmen erfolgen. (Bildquelle: unsplash.com / Jared Brashier)

Eine Kameradrohne mit vier Propellern zählt zu den verbreitetsten Drohnen. Diese gibt es in unterschiedlichen Modellen.

Zu diesen zählen Mini Kameradrohnen, Einsteigermodelle für den Hobbybedarf und hochwertige professionelle Drohnen.

Professionelle Kameradrohnen haben eine umfangreiche Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt.

Kameradrohnen machen spektakuläre Luftaufnahmen und erreichen eine Geschwindigkeit bis zu 70 km/h.

Ihr Einsatzgebiet ist vielseitig. Sie werden für den Hobbybedarf sowie gewerblichen Einsatz verwendet.

Beispielsweise verwenden Fotografen die Drohnen für professionelle Aufnahmen. Die Feuerwehr benutzt Kameradrohnen für Brandbekämpfungen oder bei Personensuchen.

Die nachfolgende Tabelle zeigt dir eine Übersicht zu den wichtigen Ausstattungsmerkmalen einer Kameradrohne.

Merkmal Beschreibung
Chassis Grundgerüst der Kameradrohne
Propeller Antrieb der Kameradrohne
Kamera Aufnahmefunktion der Kameradrohne
Akku Stromversorgung für den Motor
Landebeine Schutz für Start und Landung

Wie funktioniert eine Kameradrohne?

Eine Kameradrohne hat in der Regel mit vier Propeller, welche für den Antrieb und die Steuerung sorgen. Einige Modelle haben drei, sechs oder sogar acht Propeller.

Der Antrieb der Propeller erfolgt über einen Elektromotor. Generell funktioniert der Motor mit einem Lithium-Ionen-Akku.

Durch die schnelle Umdrehung der Propeller, beginnt die Kameradrohne zu fliegen. Die einzelnen Propeller werden unterschiedlich angesteuert, um verschiedene Flugmanöver wie Kurven oder Flips zu realisieren.

Die Steuerungseinheit wandelt die Signale der Fernbedienung in Steuerbefehle um, welche an die Elektromotoren weitergeleitet werden.

Für einen optimalen Flug besteht das Gehäuse der Kameradrohnen aus einer leichten Konstruktion. Dafür verwenden die Hersteller Materialen wie Kunststoff, Carbon oder Aluminium, um ein minimales Gewicht der Drohne zu erreichen.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Kameradrohne?

Kameradrohnen sind agil und wendig, da sie eine einfache und leichte Konstruktion haben. Ausgestattet mit hochauflösenden Kameras bieten die Drohnen eine Überwachung aus der Luft.

Kameradrohnen überzeugen mit großartigen Flugeigenschaften und erlauben spektakuläre Luftaufnahmen aus einem ganz neuen Blickwinkel.

Innerhalb weniger Sekunden erreicht die Drohne ihre Höchstgeschwindigkeit. Die Steuerung ist sehr präzise und reagiert blitzschnell, optimal für Kunstflüge oder fürs Racing.

Eine große Auswahl an Kameradrohnen lässt für Anfänger und Profis keine Wünsche offen.

Vorteile
  • Hochauflösende Kamera
  • Aufnahmen aus der Luft
  • Präzise Steuerung
  • Große Auswahl
Nachteile
  • Beschränkte Flugzeit
  • Regelmäßige Akkuaufladung
  • Beschädigung bei Absturz

Kameradrohnen haben eine beschränkte Flugzeit. In der Regel haben sie eine maximale Flugzeit von ca. 20 – 45 Minuten. Den Akku musst du regelmäßig aufladen.

Ein weiter Nachteil ist, dass bei einem Absturz aus großer Höhe die Drohne Schaden erleiden kann.

Wo kann ich eine Kameradrohne kaufen?

Kameradrohnen gibt es in den meisten Elektrogeschäften, im Fachhandel und in vielen Onlineshops. Vor allem bei Amazon und Ebay gibt es eine große Auswahl an Kameradrohnen.

Unseren Recherchen zufolge verkaufen diese Onlineshops Kameradrohnen:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • Media Markt
  • Saturn
  • conrad.de

Was kostet eine Kameradrohne?

Kameradrohnen sind in einer breiten Preisspanne erhältlich. Je nach Modell, Funktion und Qualität der Kamera ist der Kostenpunkt unterschiedlich. Die Spanne kann von ca. 20 Euro bis 5.500 Euro reichen.

Der Preis einer Drohne hängt von vielen Faktoren ab, z.B. der Kameraqualität. (Bildquelle: unsplash.com / david henrichs)

Je nach Anwendungsfeld unterscheidet sich der Preis einer Drohne. Für eine Drohne mit qualitativer Kamera liegt der Preis im dreistelligen Bereich.

Für Anfänger reichen Drohnen im zweistelligen Bereich.

Wir haben in einer großen Preisstudie insgesamt 182 Produkte aus der Kategorie Kameradrohne untersucht, um dir einen Überblick zu verschaffen. Die Ergebnisse kannst du hier in unserem Graph betrachten. Finde in unserem Ratgeber heraus, ob eher ein Produkt der höheren oder niedrigeren Preisklasse für dich geeignet ist. (Quelle: Eigene Darstellung)

Eine Mini Kameradrohne gibt es bereits ab einem Preis von ca. 20 Euro zu kaufen. Mit zusätzlichen Features und einer qualitativen Kamera liegt das teuerste Modell bei ca. 750 Euro.

Kameradrohnen für den Hobbybedarf mit niedrigen bis mittleren Leistungsparametern liegt der Preis bei ca. 60 Euro bis 600 Euro.

Profi Kameradrohnen für den professionellen Einsatz mit 4K Kameras und vielen Extras haben eine Preisspanne von 600 Euro bis 5.500 Euro.

Typ Preis
Mini Kameradrohne ca. 20 € – 750 €
Hobby Kameradrohne ca. 60 € – 600 €
Porfi Kameradrohne ca. 600 € – 5.500 €

Welche Alternativen gibt es zur Kameradrohne?

Kameradrohnen bieten eine große Auswahl an verschiedenen Modellen.

Statt eine Kameradrohne zu kaufen kannst du deine eigene Drohne bauen. Dazu findest du im Internet verschiedene Anleitungen, die dir beim Eigenbau deiner Drohne weiterhelfen.

Alternativ kannst du auch einen Kameradrohnen Bausatz kaufen, mit der du Schritt für Schritt deine eigene Drohne bauen kannst.

Wenn du gerne Action-Aufnahmen machst, kannst du auch auf eine Action-Kamera zurückgreifen.

Entscheidung: Welche Arten von Kameradrohnen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dir eine Kameradrohne zulegen möchtest, gibt es drei Alternativen, zwischen denen du dich entscheiden kannst:

  • Mini Kameradrohne
  • Hobby Kameradrohne
  • Profi Kameradrohne

Der Einsatz der drei unterschiedlichen Kameradrohnen bringt jeweils Vor- und Nachteile mit sich. Je nachdem, was du bevorzugst und wofür du die Drohne nutzen möchtest, eignet sich eine andere Art für dich.

Was zeichnet eine Mini Kameradrohne aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Die Mini Kameradrohne ist in der Regel so groß wie die eigene Handfläche. Beim Fliegen benötigen sie nicht so viel Platz wie eine normale Drohne.

Die Mini Kameradrohne ist besonders für Indoor Aufnahmen geeignet. (Bildquelle: unsplash.com / Dose Media)

Sie sind optimal für den Indoor-Bereiche geeignet, da sie sehr klein und kompakt sind. Ein weiterer Pluspunkt ist der niedrige Preis.

Aufgrund ihrer kleinen Größe hat die Drohne eine nicht so große Reichweite und eine geringe Akkulaufzeit. Zudem ist die Mini Kameradrohne sehr anfällig gegen Wind.

Vorteile
  • Günstiger Preis
  • Optimal für Indoor
  • Benötigen wenig Platz
  • Klein und Kompakt
Nachteile
  • Geringe Reichweite und Akkulaufzeit
  • Anfällig gegen Wind

Was zeichnet eine Hobby Kameradrohne aus und was sind seine Vor- und Nachteile?

Die Hobby Kameradrohne gehört zu der bekanntesten und beliebtesten Drohne. Mit ihrer einfachen Bedienung und kompakten Bauweise bietet sie eine gute Flugeigenschaft.

Für Anfänger ist die Hobby Drohne ein optimaler Einsteigermodell. Die meisten Modelle verfügen über eine qualitative Kamera.

Vorteile
  • Einfache Bedienung
  • Kompakte Bauweise
  • Gute Flugeigenschaften
Nachteile
  • Durchschnittliche Geschwindigkeit
  • Geringe Wendigkeit

Die Geschwindigkeit ist eher durchschnittlich und ist nicht so hoch wie bei den teuren Modellen. Fliegen solltest du bei wenig Wind, da Hobby Kameradrohnen wegen dem leichten Gewicht anfällig für Böen sind.

Was zeichnet eine Profi Kameradrohne aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Die hochwertigen Profi Kameradrohnen liefern faszinierende Luftaufnahmen. Sie sind mindestens mit Full-HD Kameras ausgestattet und teure Modelle sogar mit 4K Kameras.

Zudem haben sie umfassende Features wie GPS, Kompass, Höhenmessung und noch viel mehr, die keine Wünsche mehr offenlassen.

Vorteile
  • Hochwertige Drohne
  • Viele Features
  • 4K Kamera
Nachteile
  • Sehr teuer
  • Für Anfänger ungeeignet

Mehr Funktionen und Features und eine hoch qualitative Kamera beeinflussen den Preis enorm. Daher sind professionelle Kameradrohnen sehr teuer und für Anfänger eher ungeeignet.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Kameradrohnen vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Kameradrohnen vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich eine bestimmte Kameradrohne für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Kamera
  • Gewicht
  • Flugzeit
  • Reichweite
  • Steuerung

Kamera

Eines der entscheidenden Kaufkriterien ist die Kamera. Kameradrohnen haben unterschiedliche Kameraausstattungen. Für welche du dich entscheidest hängt von deiner Anforderung an die Kamera ab.

Die Qualität der Kamera hat einen enormen Einfluss auf den Preis.

Einsteigermodelle sind mit HD Kameras ausgestattet, die eine Auflösung von 720p haben. In der Mittelklasse findest du Full-HD Kameradrohnen mit einer Auflösung von 1080p.

Hochwertige Profi Drohnen sind sogar mit 4K Kameras ausgestattet und erreichen 2160p.

Drohnen mit guten Kameras machen sensationelle Luftaufnahmen. (Bildquelle: unsplash.com / Aaron Burden)

Die Bildwiederholrate bei Videos ist wichtig. Der Wert sollte mindesten bei 30 fps liegen. Bei hoher Geschwindigkeit und schnellen Bewegungen empfehlen sich mindestens 60 fps für präzise Aufnahmen.

Gewicht

Das Gewicht von Kameradrohnen ist je nach Modell unterschiedlich. Mini Kameradrohnen haben ein sehr leichtes Gewicht von nur weniger als 500 Gramm. Größere Kameradrohnen wiegen bis zu drei Kilogramm und mehr.

Wenn du deine Kameradrohne oft transportieren musst, ist das Gewicht ein wichtiges Kaufkriterum für dich. Das Gewicht einer Kameradrohne ist letztendlich von der Ausstattung und Größe abhängig.

Besitzt die Drohne einen großen Akku oder mehrere Kameras, ist das Gewicht dementsprechend auch schwerer.

Flugzeit

Wie lange du mit einer Kameradrohne in der Luft fliegen kannst, hängt von der maximalen Flugzeit ab. In der Regel beträgt die Flugzeit von Kameradrohnen ca. 20 bis 45 Minuten oder mehr.

Achte vor dem Kauf auf die Akkuleistung, da der Akku die Flugzeit bestimmt.

Falls du lange Flugzeiten planst, solltest du dich für Modelle mit einer langen Akkulaufzeit entscheiden. So ersparst du dir das ständige Aufladen. Drohnen mit langer Flugzeit haben meistens einen großen Akku.

Das wiederum erhöht das Gewicht der Drohne. Für einen längeren Flugspaß hast du die Möglichkeit dir mehrere Zusatz Akkus anzuschaffen.

Reichweite

Generell liegt die Reichweite einer Kameradrohne bei ca. einem Kilometer. Einige Modell schaffen eine Reichweite bis zu 3 km. Hochwertige Profi Modelle erreichen sogar eine Reichweite von 7 km.

Genau Angaben zur Reichweite findest du bei den Herstellerangaben der jeweiligen Kameradrohne.

Für den Hobbybedarf sollte eine Reichweite von einem Kilometer ausreichen. Für weitere Entfernungen musst du mit höheren Preisen rechnen.

Steuerung

Eine übliche Kameradrohne steuerst du in der Regel mit einem Controller. Für eine Steuerung in Echtzeit haben Controller einen integrierten Bildschirm oder einer Halterung für Smartphones und Tablets.

Es gibt verschiedene Arten eine Drohne zu steuern. Die Steuerung der Kameradrohne ist per Smartphone, Controller oder per Gesten möglich. (Bildquelle: unsplash.com / Ian Baldwin)

Neben der Fernbedienung kann eine Kamera über das Smartphone oder mit Gesten gesteuert werden. Viele Modelle bieten diese Steuerung zusammen an. VR-Brillen bieten eine weitere Möglichkeit die Drohne zu steuern.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Kameradrohne

Kann ich eine Kameradrohne auch selbst bauen?

Es gibt viele Möglichkeiten eine eigene Kameradrohne zu bauen. Im Internet findest verschieden Anleitungen, wie du dir eine eigene Drohne selber bauen kannst.

Für Anfänger kann der Eigenbau komplex sein. Erfahrungen im Modellbau und viel Geduld sind gute Voraussetzungen.

 

Wie hoch darf ich mit einer Kameradrohne fliegen?

In der Regel darfst du Kameradrohnen in Sichtweite fliegen. In der Drohnenverordnung steht, dass eine Kameradrohne nicht höher als 100 Meter fliegen darf. Ab einer Höhe von 100 Metern benötigst du eine spezielle Erlaubnis.

Es gibt Drohnen die höher fliegen. Du solltest mit keiner über 100 Meter hochfliegen, da die Gefahr besteht mit anderen Flugobjekten zusammenzustoßen.

Welche Kameradrohne ist für ein Anfänger geeignet?

Falls du bisher noch nie eine Kameradrohne geflogen bist, solltest du dich für Modelle mit einer einfachen Bedienung entscheiden. Beispielsweise sorgt die Höhenstabilisierung für eine stabile Fluglage der Kameradrohne.

Eine nützliche Funktion für Anfänger ist die Return-Home Funktion. Mit dieser Funktion fliegt die Kameradrohne von allein wieder zu dir zurück. Einsteigermodelle sind bereits zwischen 50 und 100 Euro erhältlich.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/LF/flyer-die-neue-drohnen-verordnung.pdf?__blob=publicationFile

[2] https://www.heise.de/newsticker/meldung/Abschuss-fremder-Kameradrohne-ueber-eigenem-Grundstueck-kann-gerechtfertigt-sein-4456039.html

[3] https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/privater-einsatz-von-drohnen-wie-ist-die-rechtslage/

Bildquelle: unsplash.com / Knoell Marketing

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