Helmkamera
Zuletzt aktualisiert: 23. September 2020

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In den letzten paar Jahren sind Helmkameras immer beliebter geworden. Helmkameras auch manchmal Actionkameras genannt, lassen sich einfach an Helmen und gegebenenfalls an anderen Dingen befestigen.

Dies war/ist ziemlich revolutionär, wenn man bedenkt, dass vor noch ein paar Jahren keine Privatperson seine Zipline Fahrt durch den Dschungel selbst filmen konnte. Erlebnisse wie diese festhalten zu wollen, ist ganz normal. Deshalb ist es nicht verwunderlich, warum sich immer mehr Leute für eine Helmkamera interessieren.

In unserem großen Helmkamera Test 2020 wollen wir dir dabei helfen die perfekte Helmkamera für dich zu finden. Wir haben unterschiedliche Helmkameraarten miteinander verglichen und Vor- und Nachteile aufgelistet. In unserem Ratgeber findest du außerdem alles, was du vor dem Kauf einer Helmkamera wissen solltest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Helmkameras sind äußerst kleine und robuste Kameras, die am Kopf montiert werden. Und machen es somit möglich einzigartige Erlebnisse aus der Ich-Perspektive aufzunehmen, ohne die Hände dafür verwenden zu müssen.
  • Durch die stetig steigende Beliebtheit der kleinen Actionkameras sind Fragen bezüglich der Sicherheit und der Legalität von Filmen mit Helmkamera sehr präsent in den Medien.
  • Die Möglichkeiten des Filmens die durch Helmkameras entstanden sind, sind endlos und begeistern nicht nur Extremsportler, sondern auch Otto Normalverbraucher.

Helmkamera Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Allrounder Helmkamera für Jedermann

Mit einer 4k Videoauflösung und 50 fps punktet die Helmkamera CT9500 von Crosstour in Sachen Videoqualität. Diese vielseitige Actionkamera verfügt nicht nur über eine hochwertige Videoauflösung, sondern auch über einen starken Stabilisator, eine App, ein wasserdichtes Gehäuse und einem Zubehörpaket. Der Stabilisator hilft dabei, dass selbst wackeliges Filmen zu keinen Einbußen der Videoqualität führt. Das wasserdichte Gehäuse lässt Aufnahmen Unterwasser bis zu 40 m zu.

Wenn du dich also auf der Suche nach einer vielseitigen Helmkamera befindest, die sich zudem noch via App steuern lässt und über unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten verfügt, dann ist die Helmkamera von Crosstour genau das Richtige für dich.

Die beste Helmkamera für Kinder

Die stylische Kinderhelmkamera von DROGRACE hat eine Akkulaufzeit von 1,5 Stunden und schaltet sich automatisch nach 5 Minuten Inaktivität aus. Dies hilft dabei die Akkulaufzeit zu verlängern. Die Bild- und Videoqualität kann sich mit 5 MP und 1080p / 30 fps sehen lassen. Auch als Unterwasserkamera kann die Helmkamera für Kinder mit den Modellen für Erwachsene mithalten, denn sie verfügt nämlich über eine Wasserdichte bis zu 30 m.

Du möchtest deinen Kindern, den Spaß an Filmen und Festhalten von Erlebnissen nicht nehmen? Dann ist die Kinderkamera von DROGRACE ideal für deine Kinder. Selbst wenn die Kamera nichts für deine Kinder sein sollte, kannst du sie ohne Bedenken bis zu 12 Monate umtauschen.

Die beste Pionierkamera der Helmkameras

Die HERO7 Helmkamera von GoPro hat alles, was eine exzellente Helmkamera braucht. HERO7 hat nicht nur eine 4K HD-Videoauflösung, sondern ist auch ohne Gehäuse bis zu 10 m wasserdicht. Ein äußerst starker Stabilisator sorgt für hypersmoothe Videos. Zusätzlich dazu sorgt eine Sprachsteuerung für eine einfache Steuerung ohne Hände. Mit der HERO7 kann sogar ein Livestream über Facebook gestartet werden.

Die HERO7 klingt nach allem, was du jemals in einer Helmkamera wolltest und noch mehr? Dann zögere nicht lange und hol sie dir. Du wirst es nicht bereuen. Zahlreiche Leute sind schon jetzt begeistert von dieser Next-Level-Helmkamera von GoPro.

Kauf- und Bewertungskriterien für Helmkameras

Wenn du auf der Suche nach der perfekten Helmkamera, um deine Erlebnisse festzuhalten bist, wirst du feststellen, dass das Angebot an Helmkameras riesig ist. Um dir bei der Kaufentscheidung zu helfen, haben wir dir die wichtigsten Bewertungskriterien aufgelistet und erklären dir zu jedem, worauf du achten solltest.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du Helmkameras miteinander vergleichen kannst, umfassen:

Auflösung

Die Auflösung ist verantwortlich dafür, wie gut die Bild- und Videoqualität ist. Auflösung ist ein Fachbegriff, der in der Fotografie verwendet wird. Er beschreibt die Fähigkeit einer Kamera kleinste Zusammensetzungen darzustellen.

Angegeben wird die Auflösung einer Kamera in Pixel pro Zeile. 1920 x 1080 Pixel bedeutet zum Beispiel das die Kamera 2.073.600 Bildpunkte darstellen kann.

Je besser die Auflösung einer Helmkamera ist, umso teurer wird diese werden. Überleg dir deshalb genau welche Auflösung für dich ausreicht und wofür du die Kamera verwenden möchtest. Sind dir scharfe Aufnahmen besonders wichtig, solltest du ein größeres Budget haben.

Hier eine kleine Übersicht über die häufigsten Auflösungen:

Auflösung Pixel
Ultra HD (4k) 4096 x 2160
Quand Full HD (4k) 3840 x 2160
2,7k 2704 x 1520
Full HD 1920 x 1080
HD 1280 x 720

Stabilisierung

Da Helmkameras meist für sportliche Aktivitäten verwendet werden, ist die Bildstabilisierung besonders wichtig. Denn wer hat Freude an einer Aufnahme von einer Skifahrt, die vollkommen verwackelt ist.

Um ein Verwackeln zu vermeiden, gibt es unterschiedliche Stabilisatoren Techniken. Für Videos wird häufig die elektronische Stabilisierung verwendet.

Wasserdichte

Egal wofür du deine Helmkamera verwenden möchtest eine wasserfeste Actionkamera ist immer eine gute Idee. Wenn du planst deine Helmkamera für Unterwasser zu verwenden, wirst du dir nicht mehr die Frage stellen, ob du eine wasserdichte Kamera brauchst.

Du wirst dich fragen wie weit Unterwasser du dich aufhältst, um dann nach der passenden Actionkamera für deine Bedürfnisse zu suchen.

Viele Helmkameras verfügen über ein zusätzliches Gehäuse, das es möglich macht, auch einige Meter unter Wasser zu filmen. Überleg dir wieder genau, wofür du deine Helmkamera verwenden möchtest, um die perfekte Actionkamera für dich zu finden.

Akkulaufzeit

Nichts ist nerviger als ein Akku, der im falschen Moment leer geht. Besonders bei einmaligen Erlebnissen, die man gerne gefilmt hätte, kann dies einem schonmal die Stimmung verderben. Wenn du zu einer dieser Personen zählst, dann solltest du auf eine besonders lange Akkulaufzeit achten.

Kleiner Tipp, um die Akkulaufzeit zu verlängern: Schalte den Bildschirm der Kamera während dem Filmen aus.

Während einer Downhillfahrt mit dem Mountainbike wird man sowieso nicht auf den Bildschirm schauen können.

Davon abgesehen befindet sich die Helmkamera ja wie der Name vermuten lässt auf den Helm. Ein Bildschirm, der während der Aufnahme an ist, würde also nur unnötig Akku verschwenden.

Eine andere Möglichkeit die Akkulaufzeit zu verlängern ist, einen Reserve-Akku mit sich zu führen. Viele Helmkamera Hersteller verkaufen ihre kleinen Helmkameras, die oft auch Actionkameras genannt werden, mit einem Ersatz Akku.

Tonqualität

Mit einer Helmkamera möchte man besondere Erlebnisse festhalten. Zu diesen besonderen Erlebnissen zählen nicht nur Bild und Video, sondern auch der Ton. Da bei jeder Bewegung ein Geräusch entstehen kann, sollte man besonders darauf achten, dass die Helmkamera über die nötigen Schutzfaktoren verfügt.

Wenn dir also der Ton bei deinen Aufnahmen wichtig ist und du nicht vorhast ihn mit Musik zu überspielen achte bei deinem Helmkamerakauf darauf, dass die Actionkamera über gute Schutzfaktoren für die Tonqualität verfügt.

Montage

Grundsätzlich kann man Helmkameras in drei unterschiedlichen Weisen an Helmen befestigen. Mehr dazu im nächsten Abschnitt, wo wir dir die unterschiedlichen Arten von Helmkameras vorstellen.

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Wichtig bei dem Kauf einer Helmkamera ist, dass diese einfach zu montieren ist und anschließend aber auch bombensicher sitzt.

Denn wer möchte schon eine Helmkamera, bei der man Angst haben muss, dass diese jede Sekunde vom Helm fallen könnte.

Bevor du dir eine Helmkamera kaufst, ist es wichtig, dass du deinen Helm oder Helme kennst, auf denen du die Kamera befestigen möchtest. Denn der Helm ist ausschlaggebend dafür wie die Kamera angebracht werden muss.

Entscheidung: Welche Arten von Helmkameras gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wenn du dir eine Helmkamera zulegen möchtest gibt es drei unterschiedliche Arten. Um mehr über die unterschiedlichen Arten zu erfahren, kannst du dir die folgenden Absätze durchlesen.

Helmkamera zum Kleben

Helmkamera zum Kleben

Die Helmkamera zum Ankleben ist die einfachste Methode eine Helmkamera anzubringen. Man muss sich nur eine Stelle am Helm aussuchen, an der die Actionkamera befestigt werden soll und los geht’s. Am besten die auserwählte Stelle vorher einmal reinigen, um die höchste Haltbarkeit der Klebepads zu erreichen. Nach 24 Stunden kann man dann auch schon mit dem Filmen loslegen.

Für die genaue Vorgehensweise die Herstelleranleitung befolgen. So kann man kleine Fehler am besten vermeiden.

Vorteile
  • Einmaliges Anbringen
  • Einfache Montage
Nachteile
  • Nicht flexible bezüglich Filmwinkel
  • Nur auf einem Helm möglich außer man kauft sich zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten
Helmkamera mit Gurthalterung

Helmkamera mit Gurthalterung

Diese Art von Helmkamera eignet sich besonders gut für Helme mit Belüftungsschlitzen. Der Gurt wird einfach durch die Schlitze gezogen und bietet somit einen guten Halt für die Helmkamera.

Durch die Belüftungsschlitze ist die Befestigung mit Klebestreifen meist nicht möglich.

Vorteile
  • Perfekt geeignet für Helme mit Schlitzen
  • Einfache Montage
  • Auf andere Helme übertragbar
Nachteile
  • Nicht flexible bezüglich Filmwinkel
  • Anbringung jedes Mal neu erforderlich
Helmkamera mit Kopfbandhalterung

Helmkamera mit Kopfbandhalterung

Die Kopfbandhalterung mach das Anbringen von einer Actionkamera so gut wie an jedem Helm möglich. Sie ist der Anbringung einer Stirnlampe sehr ähnlich. Und ein kleines extra Plus dieser Anbringungsweise ist, dass man die Kamera so sogar ohne Helm an den Kopf befestigt werden kann. Die Gurte können einfach verstellt werden und machen es so möglich für unterschiedliche Helme und Köpfe verwendet werden zu können.

Vorteile
  • Ist auf andere Helme übertragbar
  • Flexible bezüglich Filmwinkel
  • Kann auch ohne Helm getragen werden
Nachteile
  • Anbringen jedes Mal neu erforderlich

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Helmkamera ausführlich beantwortet

In den nächsten Abschnitten möchten wir dir die häufigsten Fragen zum Thema Helmkamera beantworten. Nachdem du den Ratgeber durchgelesen hast, solltest du über alle notwendigen Informationen über Helmkameras verfügen.

Was ist eine Helmkamera?

Eine Helmkamera ist eine Kamera, die an einem Helm befestigt wird, um Erlebnisse aus der Ich-Perspektive festzuhalten. In den letzten Jahren ist diese Art von Kamera immer beliebter geworden, da sie es möglich macht Dinge festzuhalten, die man in der Vergangenheit nie festhalten konnte.

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Helmkameras werden wie der Name vermuten lässt am Helm befestigt. Das Filmen aus der Ich-Perspektive wird so möglich.
(Bildquelle: Ines Álvarez Fdez / unsplash)

Warum? Weil man sonst seine eigene Sicherheit gefährdet hätte, da man seine Hände für die Aktivität brauchte, die man gerade ausgeübt hat. Die Helmkamera hat dieses Problem gelöst und lässt nun auch Menschen in den Genuss kommen, die zum Beispiel noch nie Gleitschirmfliegen waren, aber es gerne mal aus der Ich-Perspektive sehen würden.

Für wen eignet sich eine Helmkamera?

Eigentlich eignet sich die Helmkamera für jeden, der etwas aus der Ich-Perspektive festhalten möchte. Ob dies für den eigenen Gebrauch ist oder um seiner Familie und Freunden zeigen zu können, ist nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass es nun eine Möglichkeit gibt, dies als Privatperson zu tun ohne dafür Unmengen an Geld ausgeben zu müssen.

Egal ob Unterwasser, Skifahren, Mountainbiken, Gleitschirmfliegen, Bungee-Jumping oder einfach nur um seine Urlaubsunterkunft zu filmen die Liste der Möglichkeiten was man mit einer Helmkamera alles festhalten kann, ist endlos. Außerdem weckt sie in vielen die Lust auf neue Erlebnisse oder auf ferne Orte.

Wann sind Helmkameras erlaubt?

Da es Helmkameras noch nicht so lange gibt, sind in den letzten Jahren ein paar Fälle eingetreten, für die es in der Vergangenheit noch keine Gesetzeslage gab. Bevor du jetzt vor den Kauf einer Helmkamera zurückschreckst, lass uns dir sagen, dass man die Reglungen zu Helmkameras sehr einfach befolgen kann.

Generell gilt, wenn man das gefilmte Material nur für seinen privaten Gebrauch filmt, bekommt man niemals Probleme. Wenn man seine außergewöhnlichen Erlebnisse jedoch auf zum Beispiel Social Media veröffentlichen möchte, muss man ein paar kleine Dinge beachten.

Datenschutzrechtlich dürfen keine Videos von Personen ohne deren Zustimmung veröffentlicht werden. Außerdem ist es verboten personenbezogene Daten ohne die Einverständniserklärung der betroffenen Person zu veröffentlichen.

Unser Tipp: Mach deshalb am besten jede Person, die dir nicht ihre Zustimmung gegeben hat, unerkenntlich. Dasselbe gilt auch für Nummernschilder.

In der folgenden Tabelle kannst du überprüfen, ob du verstanden hast was erlaubt ist und was nicht.

Erlaubt Verboten
Filmen für privaten Gebrauch Filmen für die Öffentlichkeit ohne Zustimmung der gefilmten Personen
Filmen für die Öffentlichkeit mit der Zustimmung der gefilmten Personen Filmen von personenbezogenen Daten für die Öffentlichkeit ohne Zustimmung der betreffenden Person

Sind Helmkameras gefährlich?

Die Gerüchte über die Sicherheit von Helmkameras wurden nach dem Skiunfall des bekannten Formel 1 Fahrers Michael Schumacher besonders laut. Michael Schumacher hat bei seinem Sturz eine Helmkamera getragen. Laut dem verhandelten Staatsanwalt könnte die Präsenz der Helmkamera zu den schweren Verletzungen von Michael Schumacher geführt haben.

Die BFU (Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung) hat sich zu diesem Unfall geäußert und vertritt eine sehr klare Meinung. Sie glauben das Filmer durch die Präsenz der Kamera dazu verleitet werden, gefährlichere Dinge zu tun da diese auf Video spektakulärer aussehen.

Sie fürchten auch, dass Filmer manchmal ihren Kopf unnatürlich halten, um gewissen Dinge besser auf dem Video zu präsentieren. Außerdem bestätigen sie den Hebeleffekt, der durch die Kamera auf dem Helm entstehen kann.

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Eine Helmkamera auf dem Kopf treibt viele zu waghalsigen Versuchen. Was natürlich gefährlich ist und nicht immer gut ausgeht.
(Bildquelle: Collins Lesulie / unsplash)

Zudem weist die BFU darauf hin, dass die Funktion des Helmes niemals durch die Präsenz der Helmkamera beeinträchtigt werden darf. Das heißt, der Helm soll auf keinen Fall durchbohrt werden, um die Kamera anzubringen. Und Klebepads dürfen das Schalenmaterial des Helmes nicht aufweichen oder in sonst irgendeiner Weise in ihrer Funktion beeinträchtigen.

Welche Zubehöre gibt es für Helmkameras?

Wie bei anderen Kameraarten auch gibt es für die Helmkameras einiges an extra Zubehöre. Dazu zählen:

  • Extra Akkus: Nomophobie ist heutzutage keine Seltenheit. Nomophonie ist die Angst davor nicht mehr über sein Mobile Telefon erreichbar zu sein. Diese Angst entsteht durch ein Funkloch oder eben durch einen leeren Akku. Nomophobie ist zwar nicht direkt übertragbar auf Helmkameras, aber du kannst dir vorstellen, wie unschön es wäre deine Fahrt auf einer Zipline durch den Dschungel nur deshalb nicht filmen zu können, weil dein Helmkameraakku leer ist.
  • Kopfgurt / Brustgurt: Nützlich, um die Helmkamera dort anzubringen, wo du es möchtest.
  • Handgriff / Selfistick: Perfekt für Sportmuffel, oder wenn du mal mit der Actionkamera als Tourist unterwegs bist. So schaffst du es Fotos und Videos von dir und deinen Freunden zu machen.
  • Extra Speicherkarten: Für den Fall der Fälle ist es nicht schlecht eine extra Speicherkarte dabei zu haben. Da Speicherkarten nicht schwer sind und auch kaum Platz wegnehmen sollte dies einfach umzusetzen sein.
  • Fahrradhalterung: Wenn du mal deine Kamera woanders befestigen möchtest außer deinem Helm ist die Fahrradhalterung sehr praktisch. Vorausgesetzt natürlich, dass du mit dem Fahrrad fährst.
  • Fernauslöser: Ein Fernauslöser kann für eine Vielzahl an Dingen praktisch sein. Zum Beispiel um Gruppenfotos zu machen, wenn niemand in der Nähe ist dies zu tun.
  • Wasserdichtes Gehäuse: So kannst du deine Helmkamera auch zur Unterwasserkamera umfunktionieren, selbst wenn sie nicht wasserdicht ist. Oder du kannst sie einfach vor starken Regen schützen.

Was kostet eine Helmkamera?

Wie bei vielen anderen elektronischen Produkten auch ist die Preisspanne von Helmkameras sehr groß. Denkt man an etablierte Marken, wie zum Beispiel GoPro kann eine Helmkamera schonmal 200 – 400 € kosten.

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Nicht immer möchte man die Helmkamera auf den Kopf befestigen. Ein Stick als Zubehör macht es möglich die Actionkamera noch flexibler zu verwenden.
(Bildquelle: Saketh Garuda / unsplash)

Allerdings gibt es auch günstigere Modelle, die ihren Zweck auch erfüllen schon um bereits 50€. Für gewöhnlich finden, die meisten Hobbyfilmer eine Helmkamera zwischen 50 – 120 €.

Wo kann ich eine Helmkamera kaufen?

Helmkameras gibt es mittlerweile in fast jedem Einzelhandel für Elektrogeräte. Allerdings muss man sagen, dass in vielen Fällen die Auswahl im Internet viel größer ist. In folgenden Onlineshops kannst du Helmkameras kaufen.

  • Amazon
  • Idealo
  • Ebay
  • Media Markt

Welche Alternativen gibt es zu einer Helmkamera?

Die Anbringung am Helm ist zwar sehr praktisch aber nicht immer ungefährlich. Bei Aktivitäten, bei denen ein Sturz nicht ausgeschlossen werden kann, sollte man sich deshalb überlegen, ob man die Kamera an einem alternativen Ort anbringen möchte.

Zu einem könnte sich der Körper eignen. Die Kamera könnte zum Beispiel um die Brust gespannt werden. Eventuell lohnt es sich dort nochmal einen Schutz über der Brust zu tragen, damit man im Falle eines Sturzes nicht von der eignen Kamera verletzt wird.

Ein anderer Ort zum Befestigen der Actionkamera wäre zum Beispiel ein Fahrradlenker, ein Skistock, der Rucksack und noch viele weitere. Die einzige Herausforderung ist hier die Actionkamera stabil zu befestigen.

Bildquelle: Corr/ 123rf.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Benjamin hat nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Fotolaborantenausbildung die Film- und Foto-Agentur seines Vaters übernommen. Hier produziert er sowohl für Privatpersonen, als auch für Unternehmen Fotos, Videos und Werbespots. Dank seines während der Ausbildung akquirierten technischen Fachwissen, weiß er ganz genau über die besten Geräte und Methoden im Bereich der Fotografie und der Videografie Bescheid.