Willkommen bei unserem großen Gimbal Kamera Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Gimbal Kameras. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Gimbal Kamera zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Gimbal Kamera kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Gimbals dienen der mechanischen Bildstabilisierung von Kameras. Sie ermöglichen wackelfreie Bilder und Videos zu erstellen.
  • Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Gimbals auf dem Markt. Hier wird dir ein Überblick gegeben.
  • Je nachdem wie und für was du den Gimbal nutzen möchtest, solltest du auf verschiedene Gimbals zurückgreifen. Dieser Artikel soll dich bei deiner Entscheidungsfindung unterstützen.

Gimbal Kamera Test: Das Ranking

Platz 1: DJI Osmo Pocket

Die DJI Osmo Pocket wird vom Hersteller als klein, kompakt und butterweich bezeichnet. Mit einer Größe von 3,7 x 2,9 x 12,1 cm und einem Gewicht von  118 g kann diese Gimbal Kamera überall mithin genommen werden. Sie ermöglicht Aufnahmen in echtem 4K mit 60fps.

Weitere Features sind Motion Lapse, also bewegte Zeitrafferaufnahmen und eine Active Tracking Funktion, bei der Objekte und Personen verfolgt und im Fokus gehalten werden können. Der Gimbal gleicht Bewegungen in Echtzeit aus und ermöglicht damit Filmreife aufnahmen.

Auch die bisherigen Kunden sind von dem Produkt überzeugt. Die Gimbal Kamera macht sehr gute Aufnahmen und ist handlich und schnell einsatzbereit. Sie begeistert sowohl Anfänger als auch Profis.

Platz 2: DJI Osmo Mobile 2

Die Osmo Mobile 2 eignet sich perfekt für den Einsatz mit deinem Smartphone. So werden nach Herstellerangaben mühelos wackelfreie Aufnahmen ermöglicht. Durch Active Tracking wird ein automatisches Ausrichten deines Smartphones auf dich ermöglicht, während du dich bewegst. Weitere Features sind der Porträtmodus sowie Zoom- und Zeitrafferfunktion.

Viele Kunden sprechen für die Osmo Mobile 2 eine klare Kaufempfehlung aus. Mit ein bisschen Übung lassen sich überragende Aufnahmen erzielen. Allerdings sei das Produkt nur für Apple und weniger für Android Systeme geeignet.

Platz 3: ZHIYUN Crane Plus OFFIZIELL 3-Achsen Handheld Stabilisator

Der Zhiyun Crane Plus Stabilisator eignet sich perfekt für den Einsatz von DSLM Kameras. Der Hersteller verspricht ein kostengünstiges Gimbal für den professionellen Einsatz. Der Gimbal verfügt über einen Bewegungsspeicher, POV-Modus, intelligente Objektverfolgung und Nightlapse. Hierbei hat er eine Nutzlast von bis zu 1,8 kg.

Käufer sind mit der Qualität und Leistung sehr zufrieden. Das investierte Geld lohnt sich für alle, die größere Schritte in Richtung Film und Video gehen wollen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Gimbal Kamera kaufst

Was ist ein Gimbal und wie funktioniert er?

Als Gimbal oder auch kardanische Aufhängung wird eine schwenkbare Halterung bezeichnet, welche die Drehung eines Objektes um eine einzelne Achse erlaubt. Drei Kardanringe, bei denen einer mit orthogonalen Schwenkachsen auf dem anderen befestigt ist, können dafür sorgen, dass ein auf dem innersten Kardanring montiertes Objekt unabhängig von der Drehung seiner Halterung bleibt.

Dank dem stabilisierenden Effekt von Kamera Gimbals können Verwacklungen oder Neigungen ausgeglichen werden. (Bildquelle: unsplash.com / Frank Zhang)

Dieses Prinzip ermöglicht damit auch die mechanische Bildstabilisierung von Kameras. Durch ein Gimbal werden so beispielsweise Verwacklungen der Kamera ausgeglichen.

Grundsätzlich gilt: Wenn ein Objekt in einer sich bewegenden Umgebung stabilisiert werden soll, kann ein Gimbal zum Einsatz kommen.

Welche Arten von Gimbal Kameras gibt es?

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Gimbalarten auf dem Markt. Im Folgenden werden die wichtigsten Gimbal Kameras vorgestellt.

Gimbals mit integrierter Kamera

Bei Gimbals mit integrierter Kamera ist, wie der Name schon vermuten lässt, die Kamera bereits mit dem Gimbal verbunden.

Der Vorteil an einem Gimbal mit integrierter Kamera ist, dass du ihn immer komplett aufgebaut dabei haben kannst und nicht erst noch alles zusammenstecken musst.

Die Komponenten können allerdings auch nicht getrennt werden. Beispiele für Gimbals mit integrierter Kamera sind die DJI Osmo+ oder die DJI Osmo Pocket.

Gimbals für Systemkameras

Systemkameras ermöglichen Videoaufnahmen mit atemberaubender Bildqualität. Durch Verwacklungen kann jedoch auch ein Video mit der besten Auflösung und den schönsten Farben und Kontrasten verunstaltet werden.

Bei professionellen Aufnahmen sind Gimbals sowohl für DSLR als auch für DSLM Kameras nicht mehr wegzudenken. Aber auch im Freizeitbereich bietet dir ein Gimbal für deine Systemkamera einen erheblichen Vorteil.

Gimbals für Actioncams

Gerade für Action-Aufnahmen sind stabile und wasserfeste Gimbals von Vorteil. So kann auch im Wasser stabilisiert gefilmt werden. Auch für Actioncams mit internem Bildstabilisator kann sich der Einsatz eines Gimbals lohnen.

Gimbals für Actioncams sind in der Regel sehr klein und sehr leicht im Gesamtgewicht. Hierdurch wird eine vielseitig Einsetzbarkeit ermöglicht. (Bildquelle: unsplash.com / Dose Media)

Durch interne Bildstabilisierung verliert die Aufnahme an Qualität. Für eine Optimale Bildqualität sollte daher auch bei Actioncams auf ein Gimbal mit mechanischer Bildstabilisierung zurückgegriffen werden.

Gimbals für Smartphones

Eine Erhebung von Bitkom Research ergab, dass rund 90 Prozent der Befragten die Kamerafunktion des Smartphones für Foto- oder Videoaufnahmen nutzen.

Wenn du deine aktuellen Smartphone-Videoaufnahmen verbessern möchtest, empfiehlt sich neben der Nutzung von Aufstecklinsen und professionellen Videoapps die Nutzung eines Gimbals.

So erhälst du auch mit deinem Smartphone wackelfreie und stabilisierte Videos.

Drohnen mit integrierten Gimbals

Auch im Zusammenhang mit Drohnen fällt immer häufiger das Wort Gimbal. Drohnen ermöglichen Aufnahmen aus vollkommen neunen Perspektiven. So können schönen Panoramaaufnahmen oder Bilder aus der Vogelperspektive geschossen werden.

Drohen ermöglichen dir Aufnahmen aus völlig neuen Perspektiven. (Bildquelle: unsplash.com / Alexander Mils)

Gimbals ermöglichen es, auch Drohnenaufnahmen wackelfrei zu gestalten. Ein wichtiges Merkmal hierfür ist die zwei- oder dreidimensionale Stabilisierung.

Weiterhin ist es wichtig, dass die Kamera per Fernbedienung gesteuert werden kann. So wird der Gimbal nicht nur zur Stabilisierung, sondern auch zur aktiven Ausrichtung der an der Drohne befestigten Kamera verwendet.

Welche Alternativen zu einer Gimbal Kamera gibt es?

Steadycam

Eine Steadycam arbeitet mit den Gesetzten der Physik. Mithilfe eines Ausgleichgewichtes gegenüber der Kamera bleibt die Kamera auch bei Bewegungen durchgehend in der selben Position.

Somit werden auch hier Verwacklungen vermieden. Schwenkbewegungen können jedoch durch eine Steadycam nicht kompensiert werden.

In dem Folgenden Video werden dir einige Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Steadycam gezeigt. Dies kann dir bei deiner Entscheidung helfen.

Elektronisch stabilisiere Kamera

Bei der elektronischen Stabilisierung kann auf ein Gimbal verzichtet werden. Durch fortschrittliche Algorithmen kann der Bewegungsablauf Bild für Bild verfolgt und angepasst werden. Hierdurch wird eine Stabilisierung des Bildes erreicht.

Der Prozessor der Kamera analysiert die aktuelle Aufnahme und legt im Anschluss einen angepassten Bildausschnitt fest. Dies wird auch „Cropping“ genannt, was vergleichbar mit einem nachträglichen Zoom-In ist.

Hierdurch wird das Bild stabilisiert. Durch Verwendung eines internen Bildstabilisators sinkt jedoch die Bildqualität. Dieses Prinzip wird vor allem in Actioncams wie der GoPro Hero 7 Black (Hypersmooth) oder der DJI Osmo Action (Rocksteady) angewandt. Bei der GoPro Hero 7 verliert das Bild durch das Cropping rund 5 Prozent an Qualität.

Was kostet eine Gimbal Kamera?

Die Preise von Gimbal Kameras können stark variieren. Hier kommt es vor allem darauf an, ob du bereits eine Kamera besitzt und lediglich ein Gimbal für diese benötigst oder ob du eine Kamera in einen Gimbal integriert haben möchtest.

In einem späteren Abschnitt geben wir dir Entscheidungshilfen und Kaufkriterien, anhand derer du deine Wahl treffen kannst. Ein Vergleich ist hier sehr wichtig. Professionelle Gimbals können weit über 1000 Euro kosten.

In folgender Tabelle findest du eine Übersicht über Einstiegspreise unterschiedlicher Gimbal Kameras.

Art Preis
Gimbal für Smartphonekamera ab 70 Euro
Gimbal für Actioncam ab 80 Euro
Gimbal für Systemkamera ab 200 Euro
Gimbal mit integrierter Kamera ab 350 Euro

Wo kannst du eine Gimbal Kamera kaufen?

Es existieren eine Vielzahl an Herstellern und Arten von Gimbal Kameras auf dem Markt. Zu den bekanntesten Herstellern gehören DJI, Feiyu Tech, Rollei und Zhiyun.

Eine optimale Beratung erhältst du im Fotofachgeschäft in deiner Nähe oder in Elektronikfachmärkten wie Saturn oder Mediamarkt. Dort kannst du dich in der Regel von den Experten vor Ort beraten lassen.

Weiterhin kannst du Gimbal Kameras im Internet über Vergleichsportale wie check24.de oder idealo.de vergleichen. Die günstigsten Preise haben meist Onlinehändler wie Amazon oder Ebay. Hier erhältst du meist auch eine größere Auswahl an Modellen, als in Märkten vor Ort. In unserem Ranking wirst du zu den entsprechenden Händlern weitergeleitet.

Entscheidung: Welche Arten von Gimbal Kameras gibt es und welche ist die richtige für dich?

Was ist eine Gimbal Kamera für die Freizeit und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Ob im Urlaub mit Freunden oder beim nächsten Ausflug in den Freizeitpark, eine Gimbal Kamera kann dafür sorgen, dass die schönsten Momente optimal in Szene gesetzt werden.

Hierfür reichen Gimbals zur Stabilisierung deines Smartphones in der Regel aus. Wenn du gerne unterwegs bist oder viel reist, bietet es sich an, auf Gimbals mit integrierter Kamera, wie dem kompakten DJI Osmo Pocket zurückzugreifen.

Für Action aufnahmen, beispielsweise beim Snowboarden oder Surfen, empfiehlt es sich den Blick auf Actioncams mit integrierter Stabilisierung zu richten. Bespiele hierfür sind die GoPro Hero 7 oder die DJI Osmo Action.

Gimbals für den Einsatz in der Freizeit sind meist relativ günstig in der Anschaffung. Gute Gimbals bekommst du schon für unter 100 Euro. Weiterhin sind sie kompakter und leichter und einfacher in der Bedienung als professionelle Gimbals für große Kameras.

Vorteile
  • Leicht und Kompakt 
  • Preiswerter als professionelle Gimbals 
  • Einfacher in der Bedienung
Nachteile
  • Können keine großen Kameras tragen
  • Weniger Bedien- und Einstellungsmöglichkeiten

Was ist eine Gimbal Kamera für den professionellen Einsatz und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Wenn du dich dazu entscheidest, professionelle oder sogar gewerbliche Aufnahmen zu erstellen, solltest du dir überlegen, auf Gimbals für Systemkameras oder noch größere Modelle zurückzugreifen.

Gimbals für den professionellen Einsatz sind in der Regel größer und schwerer als Gimbals für den Freizeitbereich. (Bildquelle: unsplash.com / ShareGrid)

Professionelle Gimbals bieten in der Regel eine Vielzahl an Bedienmöglichkeiten. Weiterhin können sie auch große Kameras optimal tragen und stabilisieren.

Solche Gimbals sind jedoch meist um ein Vielfaches teurer und dazu größer und schwerer, als Gimbals für den Einsatz in der Freizeit. Durch die Vielfalt an Bedienmöglichkeiten und Einstellungen sind sie gerade für Anfänger anspruchsvoller in der Bedienung.

Vorteile
  • Bieten Platz für große Kameras
  • Mehr Bedien- und Einstellungsmöglichkeiten
Nachteile
  • Deutlich teurer
  • Größer und schwerer
  • Anspruchsvoller in der Bedienung

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Gimbal Kameras vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Gimbal Kameras vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich eine bestimmte Kamera für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Art der Kamera
  • Größe des Gimbals
  • Gewicht des Gimbals
  • Technische Details
  • Bedienung des Gimbals
  • Qualität und Verarbeitung des Gimbals

Art der Kamera

Als erstes solltest du dich Fragen, für welche Kamera dein Gimbal sein sollte. Möchtest du einfach dein aktuelles Smartphone stabilisieren, deine DSLM Kamera oder willst du ein  Gimbal welches eine Kamera integriert hat? Im vorherigen Abschnitt haben wir dir bereits die unterschiedlichen Arten von Gimbal Kameras vorgestellt.

Größe des Gimbals

Je nachdem für welchen Einsatz du dein Gimbal benötigst, spielt die Größe eine entscheidende Rolle. Ein zu großes Gimbal lässt sich nur schwer im Rucksack verstauen.

Gerade wenn du viel Unterges bist und trotzdem ein Gimbal dabeihaben möchtest, ist die Größe des Gimbals ein wichtiger Aspekt.

Gewicht des Gimbals

Auch das Gewicht des Gimbals spielt eine entscheidende Rolle. Auf der einen Seite beim Transport und auf der anderen Seite beim Einsatz. Je schwerer der Gimbal, desto anstrengender wird der dauerhafte Einsatz.

Die Folgen von zu schweren Gimbals sind beispielsweise müde Arme. Für die Freizeit eigene sich daher leichtere Gimbals. Bei professionellen Aufnahmen kommt man an schweren Gimbals meist nicht vorbei.

Technische Details

Im Folgenden werden dir einige wichtige technische Details aufgezählt. Hier solltest du für sich entscheiden, was davon dir wichtig ist.

  • Wie wichtig ist dir die Akkulaufzeit?
  • Wie wichtig ist dir die maximale Belastbarkeit des Gimbals?
  • Wie viele Achsen werden stabilisiert?
  • Wie groß soll die Schwenkachse des Gimbals sein?
  • Welchen Neigungswinkel soll der Gimbal erreichen?

Bedienung des Gimbals

Neben den technischen Details ist die Bedienbarkeit des Gimbals ein weiterer wichtiger Faktor bei deiner Kaufentscheidung. Im Folgen findest du eine Auflistung wichtiger Faktoren, die die Bedienbarkeit des Gimbals beeinflussen.

  • Sind die Bedienelemente des Gimbals für dich intuitiv angeordnet?
  • Passt der Gimbal ergonomisch zu dir und deinem Einsatzgebiet?
  • Ist der Gimbal per App steuerbar?

Qualität und Verarbeitung des Gimbals

Der letzte wichtige Aspekt bei deiner Kaufentscheidung ist die Qualität und Verarbeitung des Gimbals. Da du den Gimbal meist in der Hand halten wirst, sollt er sich auch gut anfühlen. Von einem 50 Euro Gimbal kann beispielsweise nicht die gleiche Verarbeitung und Haptik verlang werden, wie bei einem 200 Euro Gimbal.

Hier solltest du auf eingesetzte Materialien oder Oberflächenverarbeitung achten. Zum Verglichen der Gimbals  kann ein Besuch beim Elektronikfachmarkt in deiner nähe die beste Option sein.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Gimbal Kamera

Die besten Tipps, um mit Gimbal Kameras zu filmen

Um das bestmögliche aus deiner Gimbal Kamera rauszuholen, solltest dir das folgende Video anschauen. Hier wird dir gezeigt, wie du dein Gimbal einsetzten solltest um Kinoreife Aufnahmen zu erzielen.

Welches Zubehör benötige ich für meinen Gimbal?

Um möglichst viel Freude an einem neuen Gimbal zu haben, solltest du darüber nachdenken, dir folgendes Zubehör anzuschaffen:

  • Zusatzakku für längere Betriebszeit
  • Gimbaltasche um den Gimbal beim Transport zu schützen
  •  Verlängerungsstab für den Gimbal für Aufnahmen aus unterschiedlichsten Winkeln und Positionen zu bekommen
  • Befestigungszubehör um deinen Gimbal an diversen Objekten wie Autos oder dem Boden zu befestigen

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Gimbal

[2] https://praxistipps.chip.de/was-ist-ein-gimbal-einfach-erklaert_48100

[3] https://www.drohnen.de/4602/was-ist-ein-gimbal-bildstabilisierung/

[4] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166150/umfrage/nutzung-von-smartphone-funktionen-in-deutschland/

[5] https://www.luuv.de/gopro-hero-7-gimbal

Bildquelle: pixabay.com/Powie

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Johanna Schweizer
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